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Hochsensibilität und Entwicklung

Hochsensibilität und Entwicklung – Stadtmönche on air

Stadtmönche on air: Hochsensibilität und Entwicklung Hochsensibilität gehört zu den großen Themen unserer zeit. Es geht um Menschen, die anders wahrnehmen als andere und dadurch schneller an ihre Grenzen stoßen. Für viele ist es zunächst ein Gefühl, falsch zu sein und allein, denn sie merken schnell, dass sie nicht zur Mehrheit der Menschen gehören. Woran erkennt man, ob man hochsensibel ist? Was kann man tun? Ich sprach über dieses Thema mit Hana Hahne aus Hannover. Sie ist Psychotherapeutin und Coach und hat sich auf das Thema Hochsensibilität konzentriert. Weitere Infos zur Hochsensibilität Internet hochsensibel.org Das ist die Seite des Forschungsverbundes Hochsensibilität IFHS. Hier findest Du umfassende Informationen zum Stand der Forschung, Buchtipps und zu weitergehenden Links. zartbesaitet.net Das ist die österreichische Schwesterseite, von Georg Parlow ins Leben gerufen, der auch das gleichnamige Buch verfasst hat. Bücher „zart besaitet“  von Georg Parlow „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine N. Aron  In diesem Buch beschreibt die Autorin aus Sicht der Psychologin und Psychotherapeutin die Zusammenhänge zwischen Prägungen in der Kindheit und Hochsensiblilität. „Hochsensibilität in der Liebe“ von Elaine N. …

Ein gutes Gefühl im Bauch

Ein gutes Gefühl im Bauch

Ein gutes Gefühl im Bauch Mit Schmunzeln denke ich gerne an eine kleine Begebenheit zurück, als eine Gruppe aus dem benachbarten Kindergarten in der Cella zu Besuch war. Zum Abschied fragte mich ein kleiner Junge, der noch neu im Kindergarten war: „Hast Du auch ein Baby im Bauch?“. Die beiden daneben-stehenden Erzieherinnen konnten ihr Schmunzeln nur mühsam unterdrücken und auch ich habe diesen schönen Satz nicht vergessen. Da war in der Familie wohl Nachwuchs in Sicht und der Junge hatte beobachtet, wie ich liebevoll meine Hand auf meinem Bauch liegen hatte, was ich manchmal einfach gerne tue. Von einem Waschbrettbauch bin ich meilenweit entfernt. Bei mir gibt es eher die liebevollen Rundungen, die den Jungen tatsächlich und auch ganz berechtigt an eine Schwangerschaft erinnern, auch wenn die Ursachen für meine Rundungen natürlich ganz woanders liegen. Das habe ich dem Jungen dann ganz freundlich erklärt und nach einem „ach so“ war die Sache für ihn dann auch erledigt. Ein angespannter Bauch macht schnell auch Bauchschmerzen Seitdem denke ich häufiger über das gute Bauchgefühl nach – das …

Getröst, getröst, wir sind erlöst!

Getröst, getröst, wir sind erlöst!

Getröst, getröst, wir sind erlöst! So lautet der Titel eines Buchs von  Joseph Wittig, das von den Osterzeiten des Lebens erzählt und 1932 erschien. Wer war Joseph Wittig? Joseph Wittig, 1879 in Neusorge, Grafschaft Glatz, geboren, studierte Theologie, promovierte und habilitierte sich, wurde 1903 zum Priester geweiht und 1915 zum ordentlichen Professor für Kirchengeschichte, Patrologie und kirchliche Kunst an der Theologischen Fakultät der Universität Breslau ernannt. Im Jahr 1922 erregte sein Aufsatz „Die Erlösten“, in dem er die offizielle kirchliche Auslegung der Sünde und Beichte kritisierte, in ganz Deutschland Aufsehen und führte zu Protest der vorgesetzten kirchlichen Behörde. Sein „Herrgottswissen“, „Kirche im Waldwinkel“ und „Das Leben Jesu in Schlesien, Palästina und anderswo“ wurden trotzdem von katholischen und protestantischen Lesern begeistert aufgenommen. Aber die Auseinandersetzungen mit der Amtskirche führten schließlich zur Indizierung vieler seiner Schriften und nach der Beurlaubung an der Universität schließlich auch zur Exkommunikation im Jahre 1926. Trotz der Ausschließung aus der Kirchengemeinschaft, die zwanzig Jahre später wieder aufgehoben wurde, blieb er der katholischen Kirche treu. Seine theologische Tätigkeit drückte sich außer im schriftstellerischen …

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung Kann man menschliche Entwicklung und Spiritualität voneinander trennen? Kann man sich zwar geistlich nennen, fromm und gebetsfreudig sein, aber nicht an sich arbeiten? Nein, natürlich nicht. Glauben und Spiritualität erfordern es, dass wir ständig an uns arbeiten. Wir werden immer wieder aufgefordert, ganz ehrlich auf unser Leben zu blicken und zu schauen, wo es noch Potential zur Weiterentwicklung gibt. Es reicht dabei nicht einfach festzustellen, dass ich bspw. ein Sünder bin – das kann nur ein erster Schritt sein. Der ist natürlich wichtig und sogar notwendig, doch wer dabei stehen bleibt, der entwickelt sich ja nicht weiter. Glaube ist ja nicht etwas wie Sport, wo ich eine Fähigkeit gezielt eintrainiere, die ich aber außerhalb meiner Sportart eigentlich kaum brauche. Oder anders formuliert: Wer gut golfen kann oder Fußball spielen, der muss nicht unbedingt ein höflicher und engagierter Mensch sein – das kann man immer wieder in Zeitungen nachlesen, wenn insbesondere junge Sportler einen immensen Mangel an wirklicher Persönlichkeit vermissen lassen. Für Sportler muss aber der Sport nicht deckungsgleich mit dem …

Nudeln mit einer Erdnuss-Schafskäse-Soße

Nudeln mit einer Erdnuss-Schafskäse-Soße

Es wird mal wieder Zeit für ein neues Rezept. Vor allem braucht es mal wieder eine Hauptspeise. Und da hatten wir vor ein paar Wochen ein ganz leckeres Menü, das mal wieder einfach zu kochen und dabei besonders lecker ist – wie Du es aus der Klosterküche gewohnt bist. Zutaten 500 g Bandnudeln Wasser 2 Möhren 1 rote Paprikaschoten 3 Zwiebeln etwas Öl 250 g Erdnussbutter 200 g Crème fraîche etwas Milch 200 g Schafskäse 1 Bund glatte Petersilie Zucker Salz und Pfeffer Paprikapulver Muskat Zubereitung Nudeln wie gewohnt kochen. Die Möhren, die Paprika und die Zwiebeln in Würfel schneiden. Dann zunächst die Möhren in etwas Öl anbraten, dann die Zwiebeln dazu geben und zum Schluss die Paprika. Die Erdnussbutter mit der Crème fraîche und Milch mischen und über das Gemüse in der Pfanne gießen. Etwa 2/3 des Ziegenkäses über das Gemüse bröseln und schmelzen lassen. Dann mit allen Gewürzen abschmecken (Salz, Pfeffer, Zucker, Paprika und Muskatnuss). Wenn die Nudeln gar sind, diese mit der Gemüsemasse gut mischen, in eine Schüssel geben und den restlichen …

Vor-Freude in den Muskeln

Vor-Freude in den Muskeln

Vor-Freude in den Muskeln In den letzten Tagen war ich zu einem runden Geburtstag eingeladen. Und weil ich mich auf das Fest gefreut hatte, hatte ich nicht nur ein Geschenk vorbereitet, sondern auch einen kleinen festlichen Beitrag. Und in den Tagen vor dem Fest entdeckte ich in mir ein Gefühl der „Vorfreude“. Ich merke, dass ich dieses Wort für so altmodisch halte, dass ich es selber eigentlich kaum in den Mund nehmen mochte. Aber dieses besondere Gefühl war da, und irgendwie fällt mir auch keine bessere und treffendere Bezeichnung ein. Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll Ich musste dabei an die Geschichte im kleinen Prinzen denken, die dieses Gefühl in so einfachen Worten, aber doch so treffend beschreibt: „Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs. „Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich …

Ein Hausputz hat etwas Befreiendes…

Ein Hausputz hat etwas Befreiendes… Beim samstäglichen Putzen können die Gedanken schweifen – und so erinnerte ich mich am Wochenende an meine Kindheit: Meine Eltern hatten einen Handwerksbetrieb, und meine Großmutter mütterlicherseits, die bei uns wohnte, führte den Haushalt. Da stand im Frühjahr immer der große Frühjahrsputz an; denn vor Ostern sollte der Schmutz, der sich den Winter über angesammelt hatte, nicht einem strahlenden Glanz, aber zumindest der Sauberkeit weichen… Als ich also am vergangenen Samstag an die „gute, alte Zeit“ dachte, kam mir der Gedanke, mal nachzuschauen, was im weltweiten Netz – nicht zuletzt dank „Dr. Google“ – zum Thema Hausputz zu finden ist. Ich gab halt in der Suchmaschine „Hausputz“ ein – und der erste Eintrag, der angezeigt wurde, lautete: „Ein Hausputz hat auch etwas Befreiende“. Der Hausputz für außen… Auf https://www.haushaltstipps.com/Hausputz/ wird in klaren und einfachen Begriffen erklärt, was man alles bedenken muss, wenn man den so wichtigen Frühjahrsputz veranstaltet: Etwa, dass man von oben nach unten arbeiten muss: „Also bitte nicht mit dem Boden beginnen und dann die Arbeitsflächen abwischen. Dabei …

6 ungewöhnliche Möglichkeiten Deine Komfortzone zu verlassen

Fastenzeit: 6 ungewöhnliche Möglichkeiten, Deine Komfortzone zu verlassen

Fastenzeit: 6 ungewöhnliche Möglichkeiten, Deine Komfortzone zu verlassen Wir sind es gewohnt, die Fastenzeit unter dem Stichwort des Weniger und des Verzichts zu sehen. Für manche bedeutet Fastenzeit immer noch der Verzicht auf Bonbons oder auf Fleisch. Nicht, dass das nicht gut ist und der Verzicht auf tierische Produkte eine tiefergehende Bedeutung haben kann – der klassische kirchliche Jargon macht dennoch manches oberflächlich und nährt den Menschen nicht. Das kann man fast jeden Tag beobachten. Fastenzeit ist aber weit mehr als ein religiöser Diätplan oder eine Erziehungsmöglichkeit für Kinder. Und Fastenzeit ausschließlich unter dem Begriff des Verzichts zu sehen, macht es meistens noch schlimmer. Worum geht es also in dieser Zeit? Ich meine es geht um ein 40-tägiges Projekt, die eigene Komfortzone zu verlassen, die eigenen Grenzen zu erweitern und Neuland zu betreten. Wer immer im üblichen Gehege unterwegs ist, wird keine neuen Wege finden. Wer das Übliche denkt, wird keine neuen Erkenntnisse erlangen. Wer nicht bereit ist, Hunger zu spüren, weiß nicht, was satt bedeutet. Es geht also darum, uns zu erweitern. Und dazu …

Kennst du Deine Homezone?

Kennst du Deine Homezone? Hallo, Valentin hier. Ich muss immer noch an Silvester denken. Findest Du Silvester auch so blöd? Ich verstehe nicht, warum Ihr Menschen immer so viel Krach machen müsst. Zugegeben, die Lichter am Himmel sind schön anzusehen, aber zu Zeiten, wo jede vernünftige Katze schläft, sollte man doch ruhiger sein, oder? Aber wir haben es mal wieder geschafft, Othello und ich. Und das neue Jahr fühlt sich inzwischen ganz gut an. Ich habe irgendwie eine gute Zeit. Wir haben eine wunderbare neue Kuscheldecke bekommen, auf der ich manchmal liegen darf. Sehr kuschelig, sehr angenehm, sehr wärmend. Und auch sonst läuft es ganz rund. Ich fühle mich wohl in meinem Fell und genieße den Tag. Ich habe gehört, dass sich manche Menschen etwas für die Fastenzeit vornehmen und da habe ich überlegt, ob ich das auch mache. Katze in der Fastenzeit Zuerst dachte ich, vielleicht sollte ich ein oder zwei Kilo abnehmen, aber dann spürte ich, dass das keinen Spaß macht. Weniger schlafen macht auch keinen Sinn. Aber jetzt habe ich es: Ich …