Monate: Januar 2018

Lachs-Spinat-Auflauf

Lachs-Spinat-Auflauf

Lachs und Spinat sind irgend wie füreinander geschaffen – oder? Es ist eine herrliche Kombination aus Fisch und Gemüse – ob auf einer Pizza oder eben in einem Auflauf. Hier haben wir wieder ein sehr einfaches Rezept für Dich – schnell gemacht, wenige Zutaten und ein wunderbares Ergebnis. Was willst Du mehr?!   Zutaten 200 g Lachsfilets, (es reicht, wenn Du TK- Ware nimmst) 1/2 Zitrone Salz 250 g Bandnudeln 1 Zwiebel 2 EL Öl zum anbraten 1/2 EL Senf, mittelscharfer 250 g Rahmspinat angetauter   Zuerst nimmst Du den Lachs und wäscht ihn. Nachdem Du den Lachs trocken getupft hast (mit einem Küchentuch), schneidest Du ihn in kleinere Stücke, bestreust ihn mit Salz und beträufelst ihn mit Zitronensaft. Danach kannst Du die Nudeln wie üblich kochen. Nun schneidest Du die Zwiebeln in Würfel und brätst sie, bis sie glasig geworden sind. Dann kommt der Lachs hinzu, der 5 – 8 Minuten angebraten wird und danach der Spinat. Die ganze Masse wird mit Salz, Pfeffer und Senf abgeschmeckt.

Ich bin ganz Ohr

Ich bin ganz Ohr

Ich bin ganz Ohr Vor einigen Wochen fragte mich ein junger Mensch, der erst seit kurzer Zeit die deutsche Sprache lernt, nach dieser Redewendung. „Was soll das bedeuten, ist das nicht falsches Deutsch“. Ich erzählte ihm, dass diese Redewendung dem Zuhörer signalisieren soll, dass man ihm ganz aufmerksam zuhört. „Aber der war ganz gestresst und ich glaube, er hat mir gar nicht richtig zugehört“, bekam ich als Antwort. Über beides musste ich nachdenken. Natürlich bin ich viel mehr als nur mein Ohr und doch kann ich mit keinem anderen Sinnesorgan so viele Dinge von einem anderen Menschen wahrnehmen wie mit meinem Ohr. Als Stimmtherapeut ist mein Ohr das wichtigste diagnostische Instrument. Liebevolle Zuwendung im Zuhören In der Praxis erlebe ich Menschen, die ganz angefüllt sind mit Eindrücken, die sie mir zunächst erzählen. Tatsächlich bin ich manchmal viele Minuten lang ganz Zuhörer, eigentlich nur Ohr. Eine Antwort oder eine Frage ist völlig unpassend und steht noch nicht an. Umgekehrt kenne ich es auch: Es ist schön und wohltuend, in manchen Situationen einen lieben Menschen zu haben, …

Segen der Zukunft?

Segen der Zukunft?

Segen der Zukunft? Eine Aktion zum Reformationsjubiläum. Ein Roboter, der segnet. Wir sind schnell geneigt einen solchen Automaten abzulehnen, für eine verrückte Idee zu halten, für eine Blüte der Jubiläumsfeiern. Doch bitte nicht zu schnell verurteilen. Dieser Roboter ist als Roboter noch zu erkennen und das soll er wohl auch. Aber was, wenn eine nächste Generation nicht mehr zu erkennen ist, wenn die Gesten geschmeidig sind, die Stimme zugewandt und Vertrauen erweckend? Was macht den Unterschied dann noch aus zwischen einem Menschen und einer Maschine? Das was wir Person oder Persönlichkeit nennen, wird von vielen Wissenschaftlern längst abgelehnt und widerlegt. Und jetzt? Wird sich irgendwann ein Roboter (den wir kaum als solchen erkennen können) neben uns auf die Kirchbank setzen oder auf den Meditationshocker? Wird ein Roboter eine Kerze anzünden vor der Marienstatur? Wird er Loudes-Wasser kaufen oder nach Kalkutta pilgern oder nach Mekka? Komische Vorstellung! Absurd! Tatsächlich? Wirklich?

Sabine Hornbostel

Impuls am Sonntag: Sabine Hornbostel

Sabine Hornbostel ist Psychoonkologische Beraterin bei der Niedersächsischen Krebsgesellschaft e.V. Hannover Alter 56 Jahre Was bedeutet Ihnen Glaube? Mein Glaube ist für mich der sichere Halt. Die Gewissheit, dass ich meinen Weg nicht allein gehen muss, sondern dass ich immer ein Gegenüber habe. Und die Gewissheit, dass nichts umsonst passiert, sondern dass alles nicht nur seine Zeit sondern vor allem auch seinen Sinn hat, den ich vielleicht nicht immer gleich verstehe. Aber ich weiß: Auf Gott kann ich mich verlassen. Er meint es gut mit mir ! Welcher Satz (Zitat, Weisheit…) ist Ihnen wichtig? Da sind zunächst zwei Zitate von C.G. Jung, die ich wichtig finde: „Alles, was uns an andere stört, kann uns helfen, uns selbst besser zu verstehen“. „Ich bin nicht das, was mir passiert ist. Ich bin das. was ich entscheide, zu werden“. Welches Buch hat Sie am meisten inspiriert und worin bestand die Inspiration? Ich lese gerade das Buch „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lund. Sie beschreibt auf sehr eindrückliche und anrührende Weise, wie die Geschichte der Menschen mit der …

Die andere Welt

Die andere Welt

Die andere Welt Eine Frau Fährt in den Urlaub nach Afghanistan zusammen mit einer Reisegruppe. Alle werden gefangen genommen – auch die Frau. Was Sie Ihrem Bewacher sagte, hat für sie alles verändert. Höre in unserem aktuellen Podcast einige Gedanken dazu, wohin wir gehören und wo unsere eigentliche Heimat ist und was das alles für unser Leben zu bedeuten hat.

Lebensmittel

10 „Lebensmittel“, die Dich am Leben halten – reloaded

10 „Lebensmittel“, die Dich am Leben halten Welche „Lebensmittel“ ernähren Dich wirklich? Hier meine Geschichte dazu: Vor einigen Tagen war ich mal wieder mit dem Zug unterwegs – von Hannover über Dortmund nach Meschede und zurück. So weit, so gut. Wir fuhren los, der Zug kam in Fahrt, hielt an den vorgesehenen Bahnhöfen, ich war vertieft in einen Artikel, der meine Aufmerksamkeit fesselte. Dann plötzlich ein Ruck, die Bremsen quietschten, der Zug kam zum Stillstand. Ein Warten setze ein: vielleicht müssen wir auf Einfahrt warten, ein Hindernis ist auf dem Gleis oder das Signal ist umgesprungen. Nichts davon: uns wurde mitgeteilt, dass es einen Personenschaden gegeben hat. Mit anderen Worten: jemand hatte sich vor den Zug geworfen. Die beklemmende Atmosphäre war zum Greifen nahe. Da starb also vermutlich gerade jemand, ein paar Sekunden vorher und der Zugführer sitzt jetzt vermutlich hochtraumatisiert im Führerhaus. Was bringt jemand zu solch einem autoaggressiven Schritt, wie kann man sich sowas antun, was muss vorher geschehen sein? Ich konnte meine Lektüre nicht weiter fortsetzen, sondern dachte über all die Fragen …

Unsere Musikerin am Sonntag: Elisabeth Schwanda

Elisabeth Schwanda Wie bist Du zur Musik gekommen? Meine Mutter und mein Großvater haben viel mit mir als kleines Kind gesungen, ich habe stundenlang vor dem Radio bei klassischer Musik gesessen und fasziniert zugehört, letztendlich aber hat ein LP mit Frans Brüggen und einem Vivaldi-Konzert in mir den Wunsch ausgelöst, Musikerin zu werden. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Sänger und Instrumentalisten wie Frans Brügge Gustav Leonhard, J. Norman, Maria Callas, Sergiu Celibidache, Daniel Barenboim. Aber auch der Musik- LK im Gymnasium und mein Flötenlehrer in Karlsruhe, und zwar deswegen weil sie alle so begeistert waren von Musik und diese „ Fackel“ an mich weitergegeben haben. Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen? In einer Kirche zu musizieren ist etwas Besonderes, ich spüre eine gewisse“ heilige Stille „, die ich mit meiner Musik bereichern darf. Die Cella ist für mich ein magischer Ort. Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen Epoche möchtest Du einmal eintauchen? Gerne ins 24. Jahrhundert , um hoffentlich zu erleben, …

Neujahr 2017

Neujahr 2017

Wir Brüder der Cella wünschen Dir ein gesegnetes neues Jahr!   Möge in jeder Sekunde Gottes Segen spürbar sein. Möge jede Minute die Liebe gestärkt werden Möge an jedem Tag Mitgefühl unser Handeln bestimmen. Möge jede Woche uns tiefer in das Gottes Geheimnis führen. Möge in den kommenden 12 Monaten das Gute überwiegen. Möge das Jahr unter dem Sterne der Güte stehen.