Monate: März 2018

Lösungen finden

Lösungen finden – so geht es – reloaded

Lösungen finden – so geht es Schon mal ein Problem gehabt? Dumme Frage, ich weiß. Jeder hat dann und wann Probleme und sucht nach Lösungen. Manchmal fällt es ganz leicht, manche Probleme lösen sich sozusagen wie von selbst. Man muss nur warten und die Lösung wird einem präsentiert. Aber dann gibt es Probleme, die sind richtig fies, die lassen Dich nicht in Ruhe und Du findest schlicht keine Lösung. “Was mache ich nur?” fragst Du Dich dann. Nun ja, wie wäre es mit einem Freund oder einer Freundin. Gerade nicht anwesend? Gut, dann ruf jemanden an! Geht auch nicht? Komisch! Okay, dann warte bis morgen oder nächste Woche. Achso, Du willst das Problem vorher lösen? Ja, dann musst Du es wohl alleine schaffen. Und jetzt? Lösungen finden: Jetzt zeige ich Dir, wie Du das alleine hinbekommen kannst. Ich mag Methoden, mit denen ich mich selber unterstützen kann – denn tatsächlich ist nicht immer jemand da, der mir beisteht. Und manchmal möchte ich auch niemand anderes mit einbeziehen, ich will es alleine schaffen. Es gibt auch …

Buchempfehlungen zur Fastenzeit 2018

Buchempfehlungen zur Fastenzeit 2018

Buchempfehlungen zur Fastenzeit 2018 Viele haben nach unseren Buchempfehlungen zur Fastenzeit gefragt. Wir hatten ja nach alter benediktinischer Tradition alle Besucher unseres Fast-Nachts-Gottesdienstes und alle Interessierte zu einer Art „Buch-Orakel“ eingeladen. Jede und jeder konnte aus 12 verschiedenen Buchempfehlungen, die wir zuvor in Briefumschläge getan hatten, eine Empfehlung ziehen. Es blieb aber unbekannt, welche anderen Buchempfehlungen sich in den 11 nicht gezogenen Umschlägen verbargen. Dieses Geheimnis soll nun gelüftet werden. Denn: Diese Bücher sind auch in der Osterzeit und danach weiterhin lesenswert!   Buchempfehlung von Bruder Nikolaus Buchempfehlung 1 Buchempfehlung 2 Buchempfehlung 3 Buchempfehlung 4 Buchempfehlung von Bruder Kar-Leo Buchempfehlung 1 Buchempfehlung 2 Buchempfehlung 3 Buchempfehlung 4   Buchempfehlung von Bruder David Buchempfehlung 1 Buchempfehlung 2 Buchempfehlung 3 Buchempfehlung 4

Unser Musiker für Palmsonntag: Leonhard Brandstetter

Unser Musiker für Palmsonntag: Leonhard Brandstetter Wie bist Du zur Musik gekommen? Ich komme aus einer von der Kirchenmusik geprägten Familie. Mein Vater war Stadtkantor an der Marktkirche Hannover. Jeder sucht sich im Leben seinen ganz eigenen Weg und behält doch seine Wurzeln bei. So habe ich für mich ein ganz anderes Musikinstrument nämlich die Gitarre gefunden. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Das kann ich nur schwer beantworten. Musik ist für mich eine Sprache. Immer wenn ich Musik auf den Punkt gebracht erlebe, versuche ich diese „Worte“ in mein Repertoire aufzunehmen. Das kann eine kleine Verzierung oder eine interessante Artikulation sein… Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen? Der kirchliche Raum ist für mich einer der häufigsten Auftrittsorte. Ich erlebe dabei die Gitarre immer wieder als ein besonders meditatives Instrument, das die Andacht vertieft. In der Cella spiele ich schon seit vielen, vielen Jahren immer wieder gern, da hier Freiheit sehr groß geschrieben ist und ich mich „zuhause“ fühle. Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: …

Neuartige Kammermusik

Neuartige Kammermusik  24. März 2018 19.30 Uhr Eintritt frei – Spenden willkommen Robert Kusiolek (Akkordeon, Bandoneon) & Elena Chekanova (Live Elektronik) Elena Chekanova und Robert Kusiolek sind Ausnahmekünstler heutiges Tages.
Ihre fokussierte Arbeitsweise überschreitet viele Grenzen. Mit ihrer außergewöhnlichen Instrumentierung erschaffen sie imaginäre kammermusikalische Atmosphären, loten konsequent die Grenzen großflächiger sakraler Klangstrukturen aus und fügen diese in weiträumigen Kompositionen zu einem unvergesslichen Erlebnis zusammen. Robert Kusiolek – Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist der den Anschluss zur internationalen Szene gefunden hat. Er hat die Musikakademie mit Auszeichnung in Poznan / Polen abgeschlossen und studierte an der HMTMH in der Solistenklasse der Prof. Elsbeth Moser. Robert Kusiolek ist Preisträger des Stipendienprogramms MLODA POLSKA des Ministers der Kultur in Polen – 2006 und DAAD in Deutschland – 2007. Er ist auch Preisträger der Internationalen Akkordeonwettbewerbe (Kammermusik) in St. Petersburg – Russland 2003, in Poprad – Slowakei 2003, in Przemysl – Polen 2003, in Klingenthal – Deutschland 2004 und in Castelfidardo – Italien 2006. Robert Kusiolek hat auf dem Label Multikulti Project die international erfolgreiche CDs: "NUNTIUM" 2011, "the universe" 2014 …

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung Kann man menschliche Entwicklung und Spiritualität voneinander trennen? Kann man sich zwar geistlich nennen, fromm und gebetsfreudig sein, aber nicht an sich arbeiten? Nein, natürlich nicht. Glauben und Spiritualität erfordern es, dass wir ständig an uns arbeiten. Wir werden immer wieder aufgefordert, ganz ehrlich auf unser Leben zu blicken und zu schauen, wo es noch Potential zur Weiterentwicklung gibt. Es reicht dabei nicht einfach festzustellen, dass ich bspw. ein Sünder bin – das kann nur ein erster Schritt sein. Der ist natürlich wichtig und sogar notwendig, doch wer dabei stehen bleibt, der entwickelt sich ja nicht weiter. Glaube ist ja nicht etwas wie Sport, wo ich eine Fähigkeit gezielt eintrainiere, die ich aber außerhalb meiner Sportart eigentlich kaum brauche. Oder anders formuliert: Wer gut golfen kann oder Fußball spielen, der muss nicht unbedingt ein höflicher und engagierter Mensch sein – das kann man immer wieder in Zeitungen nachlesen, wenn insbesondere junge Sportler einen immensen Mangel an wirklicher Persönlichkeit vermissen lassen. Für Sportler muss aber der Sport nicht deckungsgleich mit dem …

Unsere Musiker am Sonntag: Trio Wesendonck

Christine Hagemann, Flöte, Monika Herrmann, Cello und Daniel Kaczmarek, Klavier Die Antworten gab Monika Hermann Wer hat Sie musikalisch am meisten beeinflusst? Es sind viele: – Chorleiterin: Hiltrud Wolff seit ich 5 war, Prof. Joerg Straube (singe Sopran im Bachchor, Cello im Bachorchester) – Meine 1. Cellolehrerin Renate Wilke, meine Celloprofessorin Christiane Aydintan meine Klavierlehrerin Darlen Backe – Martina, die mich an der Musikhochschule Weimar ansprach, da sie mich in der Rabine-Methode unterrichten wollte, – Zubin Mehta, unter dem ich in München im Orchester spielte. – jetzt meine Kollegen, mit denen ich seit langem zusammenarbeite: im Trio Wesendonck, mit Barockcello und als Sopran-Solo im EnsembleMusicaAntica Hannover, Matinée-Klavierquartett Was bedeutet es für Sie, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen? Dass ich mit der Musik den Gottesdienst bereichere. In der Cella zu spielen bedeutet für mich, den Kontakt zu den Menschen zu haben, die in Häusern in der Stadt wohnen, hier insbesondere in der Oststadt, in der ich die längste Zeit in Hannover lebte, Dass mein Sohn zur Bonifatiusschule um die Ecke geht, …

Nudeln mit einer Erdnuss-Schafskäse-Soße

Nudeln mit einer Erdnuss-Schafskäse-Soße

Es wird mal wieder Zeit für ein neues Rezept. Vor allem braucht es mal wieder eine Hauptspeise. Und da hatten wir vor ein paar Wochen ein ganz leckeres Menü, das mal wieder einfach zu kochen und dabei besonders lecker ist – wie Du es aus der Klosterküche gewohnt bist. Zutaten 500 g Bandnudeln Wasser 2 Möhren 1 rote Paprikaschoten 3 Zwiebeln etwas Öl 250 g Erdnussbutter 200 g Crème fraîche etwas Milch 200 g Schafskäse 1 Bund glatte Petersilie Zucker Salz und Pfeffer Paprikapulver Muskat Zubereitung Nudeln wie gewohnt kochen. Die Möhren, die Paprika und die Zwiebeln in Würfel schneiden. Dann zunächst die Möhren in etwas Öl anbraten, dann die Zwiebeln dazu geben und zum Schluss die Paprika. Die Erdnussbutter mit der Crème fraîche und Milch mischen und über das Gemüse in der Pfanne gießen. Etwa 2/3 des Ziegenkäses über das Gemüse bröseln und schmelzen lassen. Dann mit allen Gewürzen abschmecken (Salz, Pfeffer, Zucker, Paprika und Muskatnuss). Wenn die Nudeln gar sind, diese mit der Gemüsemasse gut mischen, in eine Schüssel geben und den restlichen …

Vor-Freude in den Muskeln

Vor-Freude in den Muskeln

Vor-Freude in den Muskeln In den letzten Tagen war ich zu einem runden Geburtstag eingeladen. Und weil ich mich auf das Fest gefreut hatte, hatte ich nicht nur ein Geschenk vorbereitet, sondern auch einen kleinen festlichen Beitrag. Und in den Tagen vor dem Fest entdeckte ich in mir ein Gefühl der „Vorfreude“. Ich merke, dass ich dieses Wort für so altmodisch halte, dass ich es selber eigentlich kaum in den Mund nehmen mochte. Aber dieses besondere Gefühl war da, und irgendwie fällt mir auch keine bessere und treffendere Bezeichnung ein. Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll Ich musste dabei an die Geschichte im kleinen Prinzen denken, die dieses Gefühl in so einfachen Worten, aber doch so treffend beschreibt: „Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen“, sagte der Fuchs. „Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich …