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Spritzgebäck

Davids Spritzgebäck

Davids Spritzgebäck Spritzgebäck gehört zu Weihnachten wie der Baum, die Kugeln und die Nüsse. Es ist in dieser Zeit mein absolutes Lieblingsgebäck. Und nach jedem Gottesdienst an den Adventssonntagen gibt es davon etwas für alle – zusammen mit dem Glühwein. Noch ist ja etwas Zeit, vielleicht hast Du Lust auch Spritzgebäck zu backen, dann verrate ich Dir mein Rezept.   Zutaten 250 g Butter 200 g Zucker 2 Pck. Vanillezucker 200 g Mandeln, gemahlene 2 Eier 400 g Mehl 100 g Speisestärke Zubereitung Butter schmelzen (nicht zu heiß werden lassen) und zusammen mit dem Zucker schaumig rühren und Eier dazugeben. Dann das Mehl mit der Speisestärke und die Mandeln vermischen und löffelweise zur Butter-Zucker-Ei-Mischung geben und verrühren. Leicht von Hand durchkneten. Der Teig sollte dann mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen und kalt werden. Mit dem Fleischwolf Plätzchen spritzen und bei 200 °C hell  abbacken oder so, dass die Ränder leicht gebräunt sind.  

Heilige des Advents

Heilige des Advents Ich erinnere mich noch an gut an die Adventszeiten in meiner Kindheit, schließlich hatten meine Schwester Barbara und ich da Namenstag. Und diese Tage wurden bei uns zu Hause wirklich zelebriert: Am Barbaratag fanden meine Geschwister und ich morgens je einen großen Teller mit Gebäck und Apfelsinen und es wurden Barbarazweige in eine Vase gestellt, die an Weihnachten blühten. Am Nikolaustag waren die Stiefel, die wir am Tag zuvor geputzt und vor die Schlafzimmertür gestellt hatten, morgens mit Süßigkeiten und Gebäck gefüllt. Die heilige Barbara und der heilige Nikolaus, neben der heiligen Lucia und (für Missionsbenediktiner selbstverständlich) die heilige Odilia: allesamt große Gestalten des Advents! Die Wahrheit der Legenden 1984 haben Gertrude und Thomas Satorius ein Taschenbuch veröffentlicht, das den Titel trug: „Der Heilige Nikolaus – Die Wahrheit der Legende“. Tatsächlich sieht die heutige Forschung in der heiligen Barbara wohl eher eine legendenhafte Person, die nie gelebt hat. Anders verhält es sich beim heiligen Nikolaus: Wahrscheinlich zwischen 280 und 286 in Patara (in der Nähe von Antalya) geboren, unterschied er sich angeblich …

Mit Trauer besser umgehen

Trauer ist ein anstrengender Prozess, der nach eigenen Regeln verläuft. Vielfach gibt es aber immer noch Mythen und Glaubenssätze, wie Trauer zu verlaufen hat und wie nicht. Einige werden hier angesprochen und es wird vorgestellt, was man als Traunernder oder als Mensch, de einem Trauernden begegnet tun, sagen oder lassen kann/sollte. Ein Podcast für alle, die gerade trauern, die mit Trauernden zusammen sind oder mit ihnen arbeiten.

Niemand ist vergessen

Wir laden ein zu einem gemeinsamen Gedenken an die Verstorbenen, die uns nahe waren, an die niemand mehr denkt, die wir vermissen und die uns Gutes getan haben. Innerhalb dieser Feier werden die Namen der Toten, die uns bis dahin genannt worden sind in die Nacht hinein gesungen – so erklingen ihre Namen noch einmal und werden so gewürdigt. Vigilfeier für unsere Verstorbenen 25.11.2017 20.00 Uhr  

Zeit der Melodien

Die Advents- und Weihnachtszeit ist voller Melodien und Lieder. Sie berühren uns, versetzen uns in unsere Kindheit, öffnen unser Herz und geben Zugang zu den spirituellen Räumen in uns. Deshalb haben wir in diesem Jahr Lieder für unseren Advents- und Weihnachtsimpuls – vom ersten Advent bis zum 6. Januar – herausgesucht. Wenn Du Dich anmeldest, so erhältst Du jeweils an dem Tag eine Mail mit einem Link zu dem Lied (auch zum anhören) und zum Impuls. zur Anmeldung

Gut und schön berührt

Gut und schön berührt Ein Handschlag, eine flüchtige oder leichte Umarmung, sie gehören zu unseren Begrüßungsritualen, die wir oft mit vielen Menschen austauschen. Jeder weiß, wie es geht, und so macht man es dann auch. Manchmal ist die Geste aber doch ziemlich festgelegt. Da denke ich beispielsweise an den Friedensgruß in unserer Abtei. Ich erinnere mich an mein erstes Jahr im Kloster, als wir den Friedensgruß „geübt“ haben – um ihm wirklich die Form zu geben, wie es in unserem Kloster üblich sein soll. Der Kopf nach rechts, beide Arme berühren die Arme meines Gegenübers, Annäherung bis zur leichte Berührung des Brustkorbs. Ein bisschen Nähe und eben doch nicht zu viel Nähe. Treffe ich mich mit Kollegen aus meiner Berufsgruppe als Stimmtherapeut, nehmen wir uns auch üblicherweise  „ein bisschen in den Arm“, und doch ist die Art der Berührung irgendwie ganz anders – ohne dass ich die eine oder andere Form als besser oder herzlicher beschreiben wollte. Meine Freunde erkenne ich in der Berührung So viele Facetten gibt es in unseren Begrüßungsritualen: Freunde, die ich …

„Ein Engel an meiner Tafel“ – in unserer Hauskirche

Wort – Klang – Raum: die drei Begriffe beschreiben die wesentlichen Momente des ungewöhnlichen Konzertkonzepts. Der Engel an meiner Tafel kreist um die Schnittstelle zwischen Wort und Musik, beschäftigt sich mit Zwischenräumen und Durchgangsorten, lädt ein zum Hören und Sehen, zum Verweilen, Innehalten und Weitergehen. Entwickelt hat das Konzept der Zitherspieler Georg Glasl, umgesetzt wird es mit der Unterstützung des Kulturzentrums Hermannshof. Die Klang-Raum-Wanderungen reagieren auf die Aura der vier Orte. Das Publikum geht durch Räume, die durch die Musik von Peter Kiesewetter, Bernhard Lang und Marcel Zaes sowie die gregorianischen Choräle der Schola Invocabo neu aufgeladen werden, entwickelt ein Bewusstsein für die akustischen (und visuellen) Eigenschaften eines Ortes. Ermöglicht werden auf diese Weise ein Bleiben in Bewegung und überraschende Perspektivwechsel, aber auch Sammlung und Konzentration. Da das Projekt die jeweiligen, spirituellen Besonderheiten der Räume berücksichtigt, ändern sich Auswahl und Abfolge von Musik und Text von Ort zu Ort. Ein Engel an meiner Tafel 22.11.2017 19.00 Uhr in der Hauskirche mehr Infos: hier

Kürbislasagne

Kürbislasagne – aus der Klosterküche

Kürbislasagne Zutaten 500 g Kürbisfleisch, grob geraspelt 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehe 1 Dose gestückelte Tomaten 1 Schuss Wein etwas Wasser Kräuter, gemischt (Thymian, Rosmarin, Oregano) Salz und Pfeffer 9 Lasagneplatten 50 g Butter 50 g Mehl 375 ml Milch 2 EL Parmesan Muskat etwas Senf 2 Eigelb Zubereitung Du nimmst den Kürbis und schälst und raspelst ihn. Dann schälst Du die Zwiebel und den Knoblauch, beides hackst Du klein und schwitzt es mit etwas Olivenöl an. Danach gibst Du den Kürbis hinzu, brätst ihn etwas an und löschst alles mit Wein ab. Du gibst dann die Tomaten mit den Kräutern dazu und lässt alles mit Wasser 10 min. köcheln. Es empfiehlt sich danach noch etwas zu Würzen – je nach Bedarf. Aus der Butter, dem Mehl und der Milch machst du eine Bechamelsauce und schmeckst sie mit den restl. Zutaten ab. Die Lasagneblätter kochst Du kurz in Salzwasser und legst damit in einer gebutterten Auflaufform zuerst den Boden aus. Dann Kommt das Kürbissugo darauf, streichst es glatt und darauf dann einige Löffel von der Bechamelsauße …

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Unser erstes Online-Seminar ist online. „Entdecke Deine Phönix-Kraft!“ Resilienz ist die Kraft, die uns auch durch schwere Zeiten gehen lässt. Und diese Kraft kommt nicht von selbst, Du kannst aktiv etwas dafür tun. Damit stärkst du Dich nicht nur für Zeiten, in denen es Dir nicht gut geht. Vielmehr wirst Du davon zu allen Zeiten profitieren, wirst Probleme besser angehen, aktiver leben und deutlich besser mit Dir, Deinen Gedanken und Stimmungen umgehen können. Also ein echter Gewinn für jeden Tag des Lebens. Du kannst Dich jetzt anmelden. Basis-Kurs Premium-Kurs Der Basis-Kurs ist als Selbstlernkurs konzipiert und beim Premium-Kurs unterstützen wir Dich aktiv und Du bekommst von anderen Impulse.

„… sind wir bei Kräften, werden es achtzig.“

„… sind wir bei Kräften, werden es achtzig.“ Woche für Woche singen wir dienstags in den Laudes diesen Vers: „Siebzig Jahre währt die Zeit unsres Lebens, sind wir bei Kräften, werden es achtzig.“ ( Ps 90,10) – Gerade November mit seinen katholischen Gedenk- und Feiertagen Allerheiligen, Allerseelen, mit dem Ewigkeitssonntag, den unsere protestantischen Schwestern und Brüder begehen, steht das Totengedenken im Mittelpunkt: Wir denken an liebe Freunde, die viel zu früh gestorben sind; wir denken an Verwandte, eventuell unsere Eltern, die uns lange Zeit geleitet und begleitet haben, aber nun nicht mehr auf Erden sind. Dabei mahnt der heilige Benedikt in seiner Ordensregel im Kapitel über „die Werkzeuge der geistlichen Kunst“, sich den drohenden Tod täglich vor Augen zu halten (vgl. RB 4,47), also ständig und immer an den Tod zu denken. Was ist der Sinn des Totengedenkens? Was ist der Sinn, sich den drohenden eigenen Tod vorzustellen? Nun, Psalm 90, aus dem der eingangs zitierte Satz stammt, gibt zwei Verse später die Antwort: „Unsere Tage lehre uns zählen! Dann erlangen wir ein weises Herz.“ …