David, Leben
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Mach mehr aus Deinem Leben – jetzt!

Mach mehr aus Deinem Leben – jetzt!

Von jeher ist das Leben die größte Herausforderung überhaupt. Ständig stehen wir vor neuen Fragen, wir entwickeln uns weiter und das geht zumeist mit Problemen und Krisen einher. Das Leben ist zudem endlich und stellt von daher genügend Fragen, für die ein Leben gar nicht ausreicht, um alle Antworten zu finden.
Wie also gestalte ich mein Leben – egal an welchem Punkt des Lebens ich stehe? Welche Fähigkeiten und Kompetenzen sollte ich einüben, damit mir mein Leben einigermaßen oder, was natürlich noch schöner wäre, sehr gut gelingt?
Solche Fragen stellen nicht nur wir Heutigen. Es sind Fragen, die mit dem Menschsein verknüpft sind – unmittelbar. Vielleicht sind diese Fragen ein Teil dessen, was uns zu Menschen macht. Ich habe zumindest nicht den Eindruck, dass meine Katzen über ihr Katzesein nachdenken. Aber wer weiß – vielleicht bekomme ich es einfach nicht mit.
Die Griechen haben sich viele Gedanken dazu gemacht, zumindest diejenigen, die es sich leisten konnten. Denn solche Fragen stell ich mir meistens erst dann, wenn ich über Essen und Trinken, den Schlaf und die eigene Sicherheit keine Gedanken mehr machen muss, wenn also das pure Überleben gesichert ist.
Dann aber werden solche Fragen immer virulenter. Und vielleicht zählen sie überhaupt zu den Gründen und Ursachen, warum sich die Menschheit Religion angeeignet hat. Denn auch und gerade Religion hat schon immer eine Definition abgegeben und abgeben wollen, was ein gutes Leben sei. Gottgefällig zu leben, im Einklang mit den Ahnen, ohne Sünde, in Achtsamkeit und manches andere gehört dazu.

Und nun komme ich und will auch noch etwas dazu sagen? Ja, genau, das will ich. Das tue ich aus meiner Eigenschaft als Mensch heraus. Denn auch ich frage mich die o.a. Fragen und versuche, Antworten zu finden und ein Kloster mit seinen Regeln versucht erst recht, ganz eigene Antworten zu geben.
Ich möchte mich hier allerdings nicht auf die Klosterregel beziehen, um eine Antwort darauf zu geben, was ich für ein gutes Leben tun kann. Ich will mich auf meine Erfahrung beziehen und wie ich ein gutes Leben auffasse.
Nämlich wie?
Darauf geben nun meine Tipps und Hinweise Antworten und Du wirst schnell erkennen, worum es geht.
Okay, genug der Vorrede und des Bedenkens, werden wir konkret.
Hier meine Tipps und Hinweise:

1. Spüre Dich

Alles, und ich wiederhole es gerne, alles beginnt damit, dass Du Dich spürst. Wenn Du Dich nicht spüren kannst, wenn Du nicht spürst, was Du willst, was Du brauchst, wenn Du das Gefühl nicht bemerkst, das entsteht, wenn Du eine dieser wunderbaren Kathedralen der Gotik oder einen Dom der Romanik betrittst, wenn Du das Existentielle eines Friedhofes nicht spürst, wenn Du die Gegenwart eines Menschen nicht wahrnehmen kannst und die unterschiedlichen Nuancen des Fühlens nicht wahrnimmst, dann fehlt Dir etwas Ungeheuerliches.
Spüre Dich, beschreibe, was Du spürst, finde Wörter dafür, erfinde Wörter, um immer genauer zu beschreiben, was Du jetzt, in diesem Augenblick spürst.
Wer nichts spürt, kann nicht spirituell sein, kann nicht lieben, hat keine Leidenschaft und keine Hingabe, kein Vertrauen und keine Freude. Natürlich gibt es vermutlich niemanden, der nichts spürt, aber genügend Menschen, die wenig spüren und zu wenig differenziert.
Viele psychische Krankheiten haben unter anderem damit zu tun, dass die Menschen nicht mehr spüren, was gut für sie ist und was sie wollen und sie müssen das dann mühsam erlernen.

Aber auch das gehört dazu: Kehre immer wieder zu Dir zurück, zu Deinem spüren. So viel lenkt uns ab, zu viel kommt auf uns zu und vermag uns zu bedrohen. Kehre heim, komme zu Dir zurück. Wer, wenn nicht Du, sollte bei Dir zu Hause sein?

2. Verweile

Zu oft wird von uns verlangt, schnell zu sein und von einer Sache zur anderen zu wechseln. Die kurzen Schnitte aktueller Filme zum Beispiel. Sie fordern es ständig heraus, dass wir immer Neues sehen, dass unsere Aufmerksamkeitsspanne immer kürzer wird und wir viel schneller Langeweile empfinden.
Dabei ist Verweilen so unendlich wichtig. Bei einer Sache bleiben für eine Zeit lang. Ja, auch loslassen ist wichtig, wird aber schon langsam zu einer dogmatischen Forderung und zu einer Floskel. Kein spirituelles Buch, in dem das nicht gefordert wird. Kein spiritueller Meister oder keine spirituelle Meisterin, die das nicht mit Nachdruck empfiehlt. Ja, ihr habt ja recht. Dennoch: wir müssen lernen zu verweilen. Wir gehen ins Museum und sehen uns all die Bilder an. Doch besser wäre es, Du schaust Dir nur ein Bild an und verweilst eine Zeit lang davor. Lass es einfach auf Dich wirken.
Oder Du beginnst den Tag mit einem Augenblick des Verweilens oder beendest den Tag damit.
Zwischendrin kann man immer wieder verweilen. Verweilen ist die Möglichkeit, dem Augenblick ein Kontinuum zu geben, eine neue Länge, die mir hilft, wirklich darin zu Hause zu sein, darin anzukommen.
Oder in Gesprächen sind wir oft bemüht, schnell etwas zu sagen, eine Antwort auf Lager zu haben oder eine Gegendarstellung. Viel wichtiger wäre es doch, einfach mal zu verweilen, nichts zu sagen und das Jetzt wirken zu lassen, bis ein neuer Impuls und ein neuer Gedanke in uns Raum gewinnt.

3. Bewege Dich in der Liebe

Ach ja, die Liebe! Sie gehört zum Leben und macht es erst wirklich tief und reich. Ich spreche hier nicht über das Verliebtsein mit seinen großen Emotionen und Verrücktheiten. Das ist eine wunderbar schöne Phase im Leben. Doch sie kann schnell enden und dann erschrickt man, was noch übrig bleibt. Schnell wähnt man sich zunächst im siebten Himmel und wittert Ewigkeit. Doch wie trügerisch das sein kann, das merkt man später.
Liebe ist anders, weniger aufbrausend, manchmal fast still und leise. Manchmal kann Liebe aber auch stark und deutlich sein. Aber auf alle Fälle ist sie weit entfernt vom Schwärmerischen.
Sein ein Mensch, der sich in der Liebe bewegt, der sich also ständig in einem Raum der Liebe wiederfindet. Das kannst Du tun, indem Du Dir das ganz bildlich vorstellst, Dich in diesen imaginären Raum hinein begibst. Manchen gelingt das auch durch das Beten oder Meditieren. Auf alle Fälle gehört dazu, immer wieder bewusst Kontakt zu dieser Liebe aufzunehmen. Die Welt führt Dich nicht von selbst dorthin, es ist Deine Aufgabe, das zu tun und zu fördern.
Versuche also immer neu den Kontakt zur Liebe aufzunehmen, der Liebe immer neu nahe zu kommen und ihr Raum zu geben in Deinem Leben. Schau, wo sie Dir begegnet, wo sie Dich antrifft und dann folge ihr.
Liebe, was Du willst! Aber: Liebe!
Und dann gilt das Wort Augustinus’: Liebe und tu’, was Du willst!

4. Pflege Deine Freude

Warum eigentlich wird unsere Freude so wenig in christlich spirituellen Kreisen behandelt – ist zumindest mein Eindruck. Dabei kann es doch nur darum gehen, sich zu freuen und tiefe innere Freude in sich zu spüren. Freude, dieses wunderbare Wort und erfrischende Gefühl! Wer könnte davon genug haben, welche Gefahr könnte davon ausgehen? Nein, Freude ist wichtig im Leben.
Hast Du genug wirkliche Freude? Also Freude, die aus der Tiefe Deines Daseins aufsteigt, Dich nach und nach erfüllt und danach aus all Deinen Poren herausquillt? Das ist die ansteckende Freude! Sie wirkt wie ein Virus und richtet Großartiges an.
Schau in Dein Leben! Was bringt Dir wirkliche Freude? Woran kannst Du Dich erfreuen?
Für sehr viele Menschen gehört das wirklich Schöne dazu. Schöne Musik, die mich innerlich trifft. Schöne Handlungen von Menschen, denen ich gerne zuschaue und die Gutes bewirken.
Schöne Texte und Worte, Blumen, Landschaften. Hast Du davon genug in Deinem Leben, so dass Du Dir Freude schaffen kannst, wann immer Du es willst?
Wenn nicht, dann gehe heute noch los und hol Dir Freude ins Leben. Du brauchst es ganz bestimmt!

5. Genieße den Augenblick

Der Augenblick wird ja oft hochgeschätzt. Man sagt, es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft, sondern nur diesen einen Augenblick. Ist sicherlich wahr!
Wir sollen auch ganz im Augenblick leben! Wer könnte dem widersprechen?
Genießen wir den Augenblick, schätzen wir ihn Wert. Er ist das jetzt Gegebene, das Geschenk in diesem Augenblick, das Ereignis Leben jetzt. Du wirst schon unendlich viele Augenblicke nicht bewusst wahrgenommen haben. Versuche es mit dem nächsten Augenblick!
Jetzt,
jetzt
und jetzt!
Spürst Du den Augenblick? Du kannst Augenblicke spüren – in Dir. Ich spüre ihn manchmal wie eine innere Vibration, wie zur sonntäglichen Mittagszeit an einem heißen Sommertag. Da ist etwas zum Stillstand gekommen, als würde nichts passieren, als hätte jemand die Welt angehalten. Das sind Augenblicke für diese innere Vibration, die ich so sehr liebe.
Ich empfehle Dir, dem Augenblick nahe zu sein, nahe wie einem guten Freund. Einfach zwischendrin nachschauen, ob es den Augenblick noch gibt und ob es ihm gut geht. Und schon bist Du im Augenblick und kannst ihn genießen.
Sei Hüterin und Hüter Deiner Augenblicke. In der Summe sind sie Dein Leben.

6. Suche den Frieden

Ich frage mich, warum ich diesen Punkt nicht zuerst genannt habe? Er ist so wichtig und ich bete jeden Tag darum, Frieden zu finden. Nicht, dass ich so ein kriegerischer Mensch bin, aber ich spüre dennoch immer auch Unruhe in mir, Missmut, Ärger und Unzufriedenheit. Geht es jemandem anders? Dann lies am besten gleich bei Punkt sieben weiter. Ich aber werde mich noch mit dem Frieden hier beschäftigen.
Ja, ich suche Frieden, inneren Frieden. Und was heißt das?
Es heißt für mich zunächst, keinem Gefühl die Existenz abzusprechen. Wut, Ärger und Freude dürfen alle sein. Wenn ich beginne, gegen Ärger und Wut anzukämpfen, wie will ich denn da je Frieden finden? Friede ist ein Sein ohne Kampf, ohne Wut gegen die Wut und ohne Ärger auf den Ärger. Ich lasse meine Gefühle sein, ich lasse zu, dass in mir Wut ist und Ärger, ich gebe solchen Gefühlen ein gutes und heilendes Zuhause. Das ist das, was ich für solche Gefühle tun kann.
Und dann geht es weiter. Ich lasse es zu, dass andere anders sind, anders denken, andere Erfahrungen machen. Und ich will lernen, andere anders handeln zu lassen. Ich will sogar aufgeben zu meinen, was jemand tun sollte. Das fällt mir noch schwer, aber es ist wichtig. Jeder darf tun, was er oder sie will und ich auch. Es gibt kein Du musst und es gibt kein ich muss. Jeder darf so handeln, wie er will und tut es ja auch. Ja, auch der Schurke darf so handeln. Damit meine ich nicht, dass es gut ist oder dass ich das für gut heiße. Es sagt nur, dass ich letztlich niemanden davon abhalten kann, gemein zu sein. Und es befreit mich vor Bevormundung, Rechthaberei, Moralismus, Besserwisserei und vielem anderen mehr.
Zugleich gilt auch, dass ich das Recht habe mich zu wehren und in Sicherheit zu bringen und anderen zu helfen.
Dazu muss ich lernen auszuhalten oder vielleicht sollte ich besser sagen: etwas zu halten. Die Wut in unserer Welt, der Hass, der Neid und alles, was Unfrieden birgt. Es nicht zu ignorieren, ihm keine Macht über uns zu geben, sondern es zu halten und zu umfassen, als eine Realisierung menschlichen Seins. Ich möchte aufhören, gegen Hass zu kämpfen und beginnen, für Frieden zu arbeiten.

7. Schaffe Stille

Ich will nicht einstimmen in den Chor derjenigen, die die Welt zu laut finden (auch wenn sie Recht haben). Aber ich will dennoch für Stille plädieren und werben. Einfach mal nichts sagen! Einfach mal keine Musik hören! Einfach mal schweigen! Und warum? Weil dann etwas passiert in unserem Inneren, weil wir uns dann eine Lücke schaffen, und wir uns innerlich sortieren können, in der wir Ordnung schaffen und noch neue Impulse nachschütten. In der Stille kann zudem etwas in mir entstehen. Eigene Impulse und Erkenntnisse, geboren aus dem, was ich erlebt und erfahren habe.
Wer will nicht aus dem eigenen Leben lernen?
Viel wird ja von Tiefe gesprochen und geschrieben! Was ist denn Tiefe? Gibt es das überhaupt? Mit Tiefe verhält es sich wie mit dem Unterbewusstsein. Beides ist so nicht existent. Denn worunter sollte sich das Unterbewusstsein denn befinden und in welcher Tiefe könnte eine Tiefe sein.
Und doch hat das Ort Tiefe seine Relevanz und seine Berechtigung. Wenn ich jemanden erkenne, der Tiefe hat oder einen Text mit Tiefe erkenne, dann spüre ich ein Wissen, das nicht nur erdacht ist und wohlfeil formuliert. Ich erkenne ein Wissen und eine Erkenntnisstufe, die alle Erkenntnisstufen beinhaltet. Unser Gehirn hat viele Stufen und viele Formen der Erkenntnis sind möglich. Von Tiefe spreche ich, wenn meine Erkenntnis und meine Erkenntnisstufe nicht nur aus der oberen Schicht des Gehirns kommen, sondern ihren Weg durch alle unteren bis nach oben genommen haben und alle Abschnitte des Weges haben etwas zur Erkenntnis beigetragen.
Stille ist der Rahmen, der es mir ermöglicht, dass dieser Weg gegangen werden kann.
Gehe ihn!

Ach ja, ich könnte noch viel ergänzen. Es soll mit diesen sieben Aspekten gut sein. Möge es Dich für ganz eigene Aspekte für ein gutes und gelungenes Leben inspirieren, das wäre viel schöner, als einfach allem zuzustimmen.

8 Kommentare

  1. Michael sagt

    Hallo lieber David,
    viel Gutes und Bedenkenswertes hast Du wieder geschrieben.
    Ein Ausdruck hat mich heute Abend sofort tief erreicht und getröstet: „Seiner Wut und seinem Ärger ein heilendes Zuhause geben“.
    Auf diese Weise konnte ich heute meinen Ärger über die Realität der deutschen Altenpflege liebevoll in mir annehmen und Heimat geben.
    Sehr heilsam. Danke.
    Es grüßt Dich und die Brüder der Cella ganz herzlich Michael aus Berlin

    • DAVID sagt

      Lieber Michael,
      wenn wir immer wieder dafür sorgen allem in uns ein heilendes zu hause zu schenken, dann können wir das noch viel besser in unserem Umfeld.
      Dann kann aus Wut eine große Kraft werden, die etwas bewegen will, verändern oder einfach ein Mut, das Unveränderliche zu tragen.
      Hab eine angenehme Woche
      David

  2. Christine sagt

    Lieber Bruder David,
    wieder einmal erreichen mich Deine wohltuenden Gedanken am Sonntagmorgen und wirken inspirierend und stützend in meiner Lebensgestaltung. Besonders sprach mich an, dass Freude und Schönheit bei manchen Menschen Hand in Hand gehen. Darin habe ich mich wieder erkannt. Freude verbindet man ja im Allgemeinen mit irgendwas irgendwie „Überschäumendem.“ Und wenn man nicht so „überschäumend“ tickt, denkt man vielleicht, einem fehlt Freude. Freude jedoch kann sich eben auch still anfühlen. Da ich Schönheit jeglicher Art sehr genieße und auch als heilsam empfinde erlebe ich recht viel Freude in meinem Leben. Bevor ich Deinen Beitrag las hätte ich das ganz anders eingeschätzt und gedacht, dass mir Freude fehlt. Nun habe ich eine neue Sichtweise bzw. an der Stelle ein neues Bewusstsein, vielen vielen Dank dafür.

    • DAVID sagt

      Liebe Christine,
      es gibt tatsächlich die stille Freude – nicht jeder ist so in sich gestimmt, dass aus Freude gleich ein Luftsprung wird. Manche Menschen sind da sanfter im Ausdruck, doch das heißt nicht, dass sie keine tiefe Freude spüren. Sorge für viel Schönes in Deinem Umfeld, damit Du viel dieser stillen Freude in Dir spürst.
      Gruß, David

  3. Heiderose Schweikart sagt

    Lieber Bruder David,
    vielen Dank für diesen Text, der (wieder) so viel Be-Denkens-Wertes enthält.
    Dem Augenblick nahe sein, wie einem guten Freund, immer wieder nachsehen, wie es ihm geht… Ach, welch schönes Bild! Da erschließt sich mir Goethes „Könnt´ich zum Augenblicke sagen, verweile doch du bist so schön….“ noch mal ganz neu.
    Und auch dies Bild: Ärger, Wut, Hass, Neid…. zu halten, nicht zu reagieren, ignorieren…, zu halten, ihnen ein heilendes Zuhause geben…
    Schon allein die Vorstellung, da geht es mir wie Michael (s.ob.) scheint mir heilsam.
    Noch mal: Vielen Dank! Heiderose

    • DAVID sagt

      Liebe Frau Schweikart,
      es sind unsere inneren Bilder die entscheiden, ob etwas heilen kann oder nicht,
      ob meine Ängste mich bestimmen oder heilen dürfen,
      ob ich Trost habe oder nicht.
      Immer sind es die Bilder.

      Ihnen eine gute Woche
      Bruder David

  4. Dorothee sagt

    Lieber David,
    nach einiger Zeit habe ich Deinen Artikel noch einmal (mit Gewinn) gelesen und das Video von Prof. Hüther angeschaut. Dazu passt inhaltlich die Aussage von Dr. Peter Spork, den ich gerade entdeckt habe: „Gesundheit ist, das Leben anzupassen an veränderte Umstände.“

    • Liebe Dorothee,
      ein schönes und stimmiges Zitat. Es geht ja immer um Anpassung und es geht innere um wahrgenommene Stimmigkeit. Wenn uns beides gelingt, geht es uns am besten.
      Gruß
      David

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