Alle Artikel mit dem Schlagwort: Klosterküche

geröstete Wallnüsse

geröstete Wallnüsse

geröstete Wallnüsse 400 g Walnüsse, aus der Schale befreit 100 ml Ahornsirup 2 EL Sojasauce 20 ml Olivenöl 1 TL Chilipulver 70 g Zucker Alle Zutaten vermischen und auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Ofen auf 180°C vorheizen und dann für ca. 10 Minuten backen. Die Marinade sollte verdunstet sein. Danach aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und genießen.

Chinakohlsalat asiatisch

Aus der Klosterküche: Chinakohlsalat asiatisch

Chinakohlsalat asiatisch Ich finde Chinakohl ja etwas langweilig – so wie Eisbergsalat. Es ist zwar ein günstiges Gemüse, aber hat wenig Eigengeschmack. Daher braucht diese Salatsorte ein kräftiges Dressing. Zusammen mit den Mi-Nudeln, die ich bisher nur aus Suppen kannte und dem Dressing aus Sojasoße wir daraus ein sehr schmackhafter Salat. Den kann man auch gut für eine größere Gruppe machen. Ich bin auf Deine Reaktion gespannt. Zutaten 1 Chinakohl 1 Bund Frühlingszwiebeln 2 Pck. Mi-Nudeln 100 g gehobelte Mandeln 50 g Butter 1 Tasse Zucker 3/4 Tasse Öl 1/2 Tasse Sojasauce 1/2 Tasse weißer Essig 1 Paprikaschote für die Verziehung Zubereitung Den Chinakohl in feine Streifchen schneiden, Zwiebeln mit Grün in Scheiben schneiden. Mi-Nudeln auseinander brechen und in Wasser 5 Minuten gar kochen, anschließend abkühlen lassen. Nach dem Erkalten der Nudeln diese zusammen mit den Mandeln in der heißen Butter anbraten, bis alles schön goldbraun ist. Abkühlen lassen. Ein Dressing aus Zucker, Öl, Sojasauce und Essig herstellen. Gut schütteln. Jetzt alle Zutaten gut vermischen und noch ca. 15 Minuten durchziehen lassen. Es empfiehlt sich, …

Lebkuchen

Aus der Klosterküche: Lebkuchen, ganz einfach

Lebkuchen, ganz einfach Auf vielfachem Wunsch möchte ich hier mein Lebkuchenrezept veröffentlichen. Es ist wirklich einfach und schmeckt vorzüglich. Die Zutaten sind nicht all zu ungewöhnlich – so schaffst Du es vielleicht noch vor Weihnachten Deinen eigenen Lebkuchen zu backen. Übrigens: Man kann ihn sehr gut verschenken! Und wie es für Lebkuchen immer gilt: je länger er liegt, umso besser schmeckt er. Zutaten 250 g (Rohr-) Zucker 1 Msp. Vanille 1 Msp. Zimt 300 g Mehl 1 Pkt. Backpulver 100 g Haselnüsse, gemahlen 100 g Krokant 3 EL Kakaopulver 1 Pkt. Lebkuchengewürz 250 ml Milch 150 g Butter 3 EL Honig 4 Eier   Alle trockenen Zutaten (also Zucker, Vanille, Zimt, Mehl, Backpulver, Nüsse, Kakao und Lebkuchengewürz) miteinander  vermischen. Dann  Milch erhitzen und die Butter hineingeben, schmelzen lassen. Bisschen abkühlen lassen und unter die Mehlmischung geben, sofort verrühren. Zum Schluss die Eier und den Honig dazu geben, bis ein geschmeidiger Teig entstehen. Das ganze auf ein gefettetes Blech streichen und ca. 15 Minuten bei 200 °C backen – abkühlen lassen und in kleine Rechtecke schneiden. …

Klostermüsli

Neues aus der Klosterküche: das Klostermüsli

Klostermüsli Ich esse morgens gerne Müsli und ich brauche auch am Wochenende nicht unbedingt Brötchen – ich habe nie so ganz die fast magische Wirkung von Brötchen verstanden, die für manche der Inbegriff des Sich-etwas-Gönnens sind. Nun denn – jedem das Seine, nicht wahr? Früher habe ich meistens ein gekauftes Müsli gegessen – Haferflocken, Trockenfrüchte, Leinsamen, Rosinen – die übliche Mischung, dazu etwas Joghurt, Milch und natürlich frisches Obst. Dann habe ich begonnen das Müsli über Nacht in Milch einzuweichen. Schmeckte mir einfach besser. Vor einigen Monaten begann dann die Phase, dass ich das Korn selber mahlen wollte – ich hatte noch eine alte Getreidemühle, die ich mit der Hand betreiben konnte. Und so machte ich mich Abend für Abend auf, mein Getreide in Mehl zu verwandeln – dann einweichen, um es dann am nächsten Morgen wie gehabt weiter zu verarbeiten. Allerdings war das nicht nur ein ganzes Stück Arbeit. Mir lag das Müsli so, wie ich es bisher gegessen hatte eigentlich immer schwer im Magen. Die vielen Kohlenhydrate machen den Bauch voll und das …

Wallnuss-Tomaten-Brot

Wallnuss-Tomaten-Brot Brot backe ich sehr gerne und ich liebe Hefeteig, weil er so lebendig ist, sich verändert und wunderbar duftet – schon vor dem Backen. Dieses Rezept ist wirklich nicht schwer und wenn Du den Teig während der Ruhezeit an einen warmen Ort stellst, dann geht er herrlich auf. Zutaten – 180 Gramm Weizenmehl – 150 Gramm Vollkorndinkelmehl – 1 halber Würfel Hefe – 150 ml lauwarmes Wasser – 5 El Olivenöl – 2 Teelöffel Zucker – 1 1/2 Tl Salz – 1 Handvoll Walnüsse – Ca. 8 getrocknete eingelegte Tomaten Gib das lauwarme Wasser und den Zucker in einer Schüssel und brösel die Hefe dazu. Nach ca. 15 Minuten hat sich die Hefe aufgelöst. Rühre danach mit einem Holzlöffel das Mehl unter und knete den Teig ordentlich durch. Zerkleinere die Walnüsse zu groben Stücken, schneide die eingelegten getrockneten Tomaten klein (lasst das Öl abtropfen) und knete alles zusammen mit dem Salz unter den Teig. Lass den Teig in der Schüssel mindestens 45 Minuten gehen. Knete den Teig danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durch, …

Zwiebelkuchen

Aus der Klosterküche: Zwiebelkuchen

Zwiebelkuchen Es ist Oktober und es ist regnerisch – eigentlich ein guter Augenblick, um Zwiebelkuchen zu backen. Außerdem wurde es auch mal wieder Zeit, ein neues Rezept online zu stellen. Hier ein einfaches Rezept – ganz vegetarisch. Nun ist Zwiebelkuchen an sich nicht sehr fleischlastig, aber auch die Schinkenstückchen kann man sich sparen und man kann auf sehr einfache Weise erste Erfahrung mit Tofu machen. Wobei Tofu wirklich einfach zu verarbeiten ist und in der Regel keine Probleme macht. Zutaten 1 Pck. Filo-Teig (aus dem Kühlregal) 1 kg. Zwiebeln 250 gr. Schmand 1 Pck. geräucherter Tofu (bei einer Doppelpackung reicht die Hälfte) 1 Tl. Kümmel Salz, Pfeffer Zwiebeln enthäuten und in Ringe schneiden – am besten mit der Küchenmaschine. Dann portionsweise in etwas Margarine oder Bratfett glasig braten. Zum Schluss den gewürfelten Räuchertofu kurz anbraten und dann zu den Zwiebeln geben. Schmand und Kümmel dazu geben und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine Quiche-Form mit Margarine einfetten und mit den Filo-Teigplatten auskleiden (auf alle Fälle mindestens 4 Platten übereinander legen). zum Schluss die Zwiebelmasse …

Obstkuchen mit Avocadocreme

Obstkuchen mit Avocadocreme

Obstkuchen mit Avocadocreme Wenn man Besuch bekommt – vielleicht ungeahnt und doch willkommen – will man schnell etwas zaubern, was beeindruckt und sich vom Gewöhnlichen abhebt. Eine einfache Obsttorte klingt nur dann nicht langweilig, wenn es sich bei dem Obst um frische Erdbeeren handelt. Was also tun, um die Wertschätzung für die Gäste auszudrücken und nicht zugleich stundenlang in der Küche zu stehen? Am besten das Gewöhnliche durch eine besondere Zutat verfeinern und dadurch überraschen. Ich habe da etwas für Dich. Hier kommt ein Rezept für einen einfachen Obstkuchen. Du kannst den Boden natürlich gerne selber backen oder ihn kaufen. Hier kommt nur das Rezept für den Belag. Das Ganze bekommt durch die Avocado einen besonderen und sehr leckeren Geschmack, der weit davon entfernt ist, Langeweile auszustrahlen. Die Creme ist sehr schnell bereitet und halte das Rezept schon mal parat: Du wirst danach gefragt werden. Zutaten 1 Tortenboden 500 gr. Obst (Erdbeeren, Aprikosen, Beeren…) 1 reife Avocado 1 El Zitronensaft 150 gr. Frischkäse 1 El Rohrzucker 1 El gehackte Pistazien Die Avocado aufschneiden, den Kern …

Paprika-Pfirsich-Salat

Klosterküche: Paprika-Pfirsich-Salat

  Paprika-Pfirsich-Salat Ein leckerer Salat, den es bei uns in dieser Woche gab! Angaben reichen für 4 Personen. 1 Zwiebel(n) 1 Paprikaschote(n), gelb 1 Paprikaschote(n), grün 4 Tomate(n) (Strauchtomaten) 2 Pfirsich(e) oder Nektarinen 3 EL Weißweinessig Salz und Pfeffer Honig oder Ahornsirup 6 EL Olivenöl Die Paprika waschen, aufschneiden, die Samenkörner entferne und zusammen mit den Tomaten, Zwiebel und den Pfirsichen in Würfel schneiden. Alles miteinander vermengen und mit Pfeffer würzen. Dann erstelle aus dem Essig, aus 1-2 TL Honig oder Ahornsirup, etwas Wasser und dem Olivenöl ein Dressing. Das Dressing fügst Du zum Salat, vermischt alles und lässt es einige Minuten durchziehen. Fertig und lecker – gerade für warme Tage!   Danke saturnia von chefkoch.de

herzhaft-süße Teigtaschen

Herzhaft-süße Teigtaschen

Nicht nur wegen des Wetters, sondern auch weil Fußball wieder alle zusammenführt und mitfiebern lässt, sitzen wir mit Freunden und Familie zusammen, trinken Wein oder Bier oder ein anderen Getränk, das dem Anlass und den Temperaturen angepasst ist und dann… ja, dann braucht es auch etwas zu essen – leicht gemacht, nicht zu teuer und es soll für alle etwas dabei sein: etwas Süßes, etwas Herzhaftes und etwas Kräftiges… Tja, was machen wir denn da? Ich empfehle herzhaft-süße Teigtasche – die haben alles:   herzhaft-süße Teigtaschen Zutaten 1 Rolle Blätterteig oder Hefeteig 1 Rolle Ziegencamembert oder Ziegenfrischkäse Honig Rosmarin Den Ofen auf 200° C aufheizen. Die Teigrolle (es lohnt sich für ein solches Rezept wirklich nicht mehr, selber Teig anzurühren) ausrollen, in der Mitte mit einem Messer oder einem Pizzarad teilen und dann in mehrere Rechtecke teilen. Auf der einen Hälfte eines jeden Rechtecks kommt etwas von dem Ziegenkäse (ob Frischkäse oder Weichkäse ist egal), darauf etwas Honig geben und mit Rosmarin bestreuen. Dann die leere Seite über die Füllung legen und die Ränder zusammendrücken …

Oliven im Teigmantel

Aus der Klosterküche: Oliven im Teigmantel

Oliven im Teigmantel Gerade in diesen sonnigen Tagen, wo man abends gerne mit einem kühlem Glas Weißwein noch auf dem Balkon oder im Garten sitzt, da braucht es etwas Besonderes zum knabbern. Hier kommt ein Rezept, das ganz nach meiner Art ist: einfach und unkompliziert aber nicht weniger interessant: Oliven im Teigmantel Zutaten 300 g Mehl 250 g Butter, leicht angekühlt 500 g Käse, mittelalten Gouda 2 Prisen Salz 2 Teelöffel Italienische Kräuter Paprikapulver 400 g Oliven, gefüllt mit Paprikapaste, Abtropfgewicht Aus dem Mehl, der Butter, dem geriebenen Käse und den Gewürzen knetest Du einen geschmeidigen Teig und formst mehrere Rollen mit einem ungefähren Durchmesser von 5 cm daraus. Dann legst Du die Teigrollen in den Kühlschrank. Dabei geht es darum, dass der Teig Dir nicht wegfließt – gerade im Sommer und wenn Du weiche Butter genommen haben solltest.. Damit er aber auch nicht zu fest wird, solltest Du ihn auch nicht zu lange kühlen. Den Backofen auf 225°C vorheizen. Die Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und in Scheiben von ca. 1 cm Dicke schneiden. Ich …