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In letzter Zeit habe ich eine gewisse Unzufriedenheit in mir gespürt, obwohl ich mein Leben insgesamt als zufriedenstellend empfinde. Zur Bewältigung solcher Unzufriedenheit gibt es zwei Ansätze: Der erste Ansatz ist das Umfokussieren, das heißt, sich auf positive Dinge zu konzentrieren, die einem Freude bereiten, wie zum Beispiel meine Katzen. Dieses Vorgehen kann für den Moment hilfreich sein, aber für eine tiefere Lösung ist es notwendig, in die Unzufriedenheit einzutauchen.

In meiner Gestalttherapie-Ausbildung habe ich gelernt, tief in das Gefühl der Unzufriedenheit zu gehen, es zu verstärken und zu erforschen, wo im Körper es sitzt und wie es sich ausdrückt. Diese Methode benötigt Mut, da man die tiefsten Aspekte des Erlebens konfrontiert. Oft zeigen sich dabei innere Widersprüche, die, wenn sie vollständig durchdrungen sind, implodieren und eine neue innere Klarheit und Haltung entstehen lassen. Dies führt zu einer tiefen, spirituellen Erkenntnis und einer nachhaltigen Lösung der Unzufriedenheit. Beide Ansätze, das Umfokussieren und das tiefe Eintauchen, sind wichtig und ergänzen sich in einem spirituellen Leben.

David Damberg


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