Christian Mund

Christian Mund

Wie bist Du zur Musik gekommen?
Als Kind und Jugendlicher war ich in einem Internat in Bayern. Da gehörte ein Bläserquartett obligatorisch dazu. Und als eine Klarinette benötigt wurde, habe ich mich gemeldet, ohne zu wissen, was mich erwartet.

Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst?
Als ich eine Zeit sehr wenig Klarinette gespielt habe und außer Übung gekommen war, hat mich dann Klezmer fasziniert. Da sagte ich mir, das will ich auch spielen, hörte mir viele Aufnahmen an und griff wieder zur Klarinette.

Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?
Ich habe nun schon öfter in diesem schönen sakralen Raum gespielt und schätze die Stimmung und den Klang des Raumes. Dazu kommt, dass es für mich schon immer dazu gehörte, Musik im Gottesdienst zu spielen. In dem Internat hatten wir einen besonders musikalischen Pater, der mit uns Schülern eine der ersten “Jazzmessen“ aufführte.

Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen Epoche möchtest Du einmal eintauchen?
Eine schwere Frage, jede Epoche hat ihre Faszination. Zur Zeit wäre ich gerne mal bei einer Uraufführung einer Oper von Mozart dabei, z.B. beim Figaro oder der Zauberflöte; also in der Epoche der Wiener Klassik.


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