wenn eine Katze stirbt

Wenn eine Katze stirbt

Was für ein trauriger Tag, weshalb ich auch unbedingt noch etwas schreiben wollte. Denn gestern ist ein Freund gestorben, eine Mitkatze. Wir hatten es zwar nicht immer leicht miteinander, aber mir ist dennoch sehr schwer um mein kleines Katzenherz herum.
Den Menschen geht es dabei meistens noch schlechter.
Wir Katzen haben nämlich keine wirkliche Angst vor dem Tod, musst Du wissen. Natürlich wollen auch wir leben, aber wie reflektieren das Leben nicht, wir denken nicht: “Ach, wie schade, dass ich jetzt schon sterben muss und wie schön wäre es, wenn mein Leben weiter ginge!”.
Wir nehmen das Unumgängliche einfach hin und warten, bis es soweit ist. Und dann sind wir bereit zu gehen.
So war es auch bei Tristan. Er hatte eine schwere Infektion, die immer zum Tode führt. Es gab leider gar keine Rettung für ihn. Auch wir Katzen waren hilflos und unsicher. Wir hätten gerne etwas getan, ihn aufgemuntert, mit ihm gespielt – vielleicht auch mal so zum Spaß gezankt. Aber das alles war nicht mehr möglich. Er war matt, müde und ganz dünn.
Es war klar, dass er niemals mehr mit uns spielen wird und ich ihn niemals mehr werde anstupsen können. Gestern ist er von uns gegangen.
Wir sind traurig – Trauer ist der Preis der Liebe, habe ich einmal gehört. Und das stimmt auch.
Tristan war ein sehr kuscheliger Kater, sehr vorsichtig, aber überhaupt nicht verspielt – ganz im Gegensatz zu mir. Er hatte flauschiges weiches, weißes Fell (im Gegensatz zu meinen Borsten ;-), er liebte Thunfisch über alles (ich fresse ohnehin alles, auch Thunfisch oder was auch immer), er hatte seine festen Kuschelplätze, hatte so wie ich keine Angst vor dem Staubsauger und guckte gerne der Wasserspülung in der Toilette zu – warum auch immer…

Hier ist ein Foto von ihm:

wenn eine Katze stirbt

Ich hatte es vor einigen Jahren schon erlebt, dass eine Mitkatze gestorben ist.
Auch wenn wir keine Angst haben vor dem Tod, es gibt kaum etwas Beunruhigenderes für eine Katze, als wenn eine Mitkatze einfach weg ist..
Ich werde Dich vermissen, Tristan, wirklich! Hab ein schönes weiteres Leben, dort, wo Du jetzt bist.
Denn das ist der absolute Vorteil, wenn man Tier ist und ich meine, wenn man Katze ist insbesondere: Wir sind schon erlöst, weil wir nie aus der Beziehung zu Gott gefallen sind und fallen können. Sünde ist für uns ein Fremdwort. Und deshalb haben wir den Himmel sicher. Wenn ich einmal sterben werde, dann wird Gott direkt auf mich warten und mich vielleicht auf den Arm nehmen und kraulen und ich werde Halleluja schnurren, so laut und tief ich kann. Und alle meine bisherigen Freunde werden da sein.
“Was bleibt stiften die Liebenden” hat ein Mensch mal gesagt. Wir haben Tristan geliebt und daher bleibt immer etwas von ihm zurück.
Mach es gut, alter Kumpel – wir werden uns wiedersehen.

Dein Kater

Valentin

 

Valentin


das könnte Dich auch interessieren:

Kommentare

  • Hallo Valentin,

    dieses Gedicht habe ich zugeschickt bekommen als ich meinen liebsten Katzenfreund einschläfern musste…

    Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben
    nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt
    ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
    Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
    geht es zu diesem wunderschönen Ort.
    Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
    und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
    Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
    Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
    Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
    Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
    die sie auf der Erde so geliebt haben.
    So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
    bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
    Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
    Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
    Die Füße tragen es schneller und schneller.
    Es hat Dich gesehen.
    Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
    nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
    Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
    und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
    das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
    aber nie aus Deinem Herzen.
    Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
    und Ihr werdet nie wieder getrennt sein…

    Es tut mir für Euch allen sehr leid das Ihr Euren besten Freund verloren habt. Ich fühle mit Euch…

    Mein Kätzchen liegt bei mir im Garten und ich kann es jeden Morgen besuchen.

    Ganz lg Conni

    • Vielen Dank, liebe Conni, meinem Katzenherzen geht es so schon gleich viel besser. Das Gedicht ist sehr, sehr schön – so wird es dereinst auch für mich sein und ich werde mich dann freuen, wenn mein Menschen da ist und ich zu ihm rennen kann und er mich in den Arm nimmt, wie jetzt. Eine schöne und tröstliche Vorstellung. Dein Kater Valentin

  • Lieber Valentin, danke für den Satz “Trauer ist der Preis der Liebe.” Zum Glück wird einem das erst im Laufe einer Beziehung klar. Sonst könnte man sich vielleicht gar nicht mehr verlieben. – Ich habe auch noch eine allgemeine Frage an dich. Katzen gelten ja als sehr unabhängig. Wie schafft ihr es, euch nicht danach zu richten was andere von euch erwarten oder euch davon abhängig zu machen, ob andere euch mögen? Vielleicht magst du mir irgendwann antworten. Für heute liebe Grüße. Hildegard

    • Hallo Hildegard, vielen dDnk für Deine Zeile. Über Deine Frage muss ich erst mal nachdenken, gib mir ein bischen Zeit, dann wirst Du Antwort erhalten. Okay? Dein Kater Valentin

  • Lieber David,
    das tut mir leid. So ein Tier, mit dem man zusammenlebt und wirklich kommunizieren kann – da ist eine richtige Beziehung, das tut weh. Ich habe um meine Katze damals auch sehr getrauert, auch wenn ich sie nur eineinhalb Jahre hatte.
    Heike

  • Danke, liebe Heike, so wie du es beschreibst, so ist es auch. Der Schmerz geht zwar langsam zurück, aber ich vermisse sei dennoch sehr. Gruß, David

  • Lieber Valentin,

    ich bin Schnurri, eine weiße Kätzin, und ich habe gehört was passiert ist. Oh ja – das tut weh! Vor einigen Jahren ist mir ähnliches passiert – ich war so traurig, dass ich damals gar nichts mehr fressen wollte. Ich habe mich immer in die Kuscheldecke von Röschen (meiner verstorbenen Mitkatze) gekuschelt – denn die Decke hat noch so nach ihr gerochen. Das war fast so, wie wenn sie neben mir gelegen hat. Mit der Zeit wurde der Schmerz leichter – aber in die Decke kuschel ich mich immer noch gerne und dann schnurre ich ein besonderes Katzenlied für Röschen. Mein Mensch war damals auch sehr traurig, wir haben dann besonders viel gekuschelt – so haben wir uns gegenseitig getröstet! Und schon heute freuen wir uns wenn wir Röschen wieder sehen – das wird ein tolles Fest!
    Ich schicke Dir ein tröstendes Miau und wünsche Dir und Deinem Menschen viele tröstende Kuscheleinheiten!
    Deine Schnurri

    • Hallo Schnurri, super nett von Dir zu hören. Inzwischen tut es nicht mehr ganz so weh, das Tristan weg ist. Aber er behält ein Platz in meinem Herzen und manchmal schaue ich einfach so nach oben und schicke einen stillen Katzengruß zu ihm. Gruß, Valentin

  • Lieber Valentin,

    ich bin Chester. Bin noch nicht so lange hier auf der Erde und erst seit einem Monat bei meiner Familie. Erst jetzt hat mein Frauchen gelesen, was bei Dir passiert ist. Es tut mir sehr leid, was Du erlebt hast. Auch für Deinen Menschen und Deinen Bruder von einer anderen Mutter tut es mir sehr leid.

    Eigentlich mag ich Katzen ja nicht so sehr. Sorry, ist halt so meine Art, sie sagen, ich bin ein Schäferhund. Keine Ahnung, was das ist.

    Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mit Euch Katzen noch nicht so viel zu tun hatte und vielleicht seid Ihr ja eigentlich ganz toll. Auf jeden Fall bin ich, wenn es um Verluste geht, schon sehr berührt. Weil ich meine Mama und meine Geschwister gar nicht lang hatte. Manchmal fehlen sie mir.

    Danke für das, was Du geschrieben hast. Das ist sehr lieb und tröstlich. Dir alles Gute auch von meinem Frauchen Susanne

    Dein Chester

    • Hallo Chester,

      das ist aber sehr lieb von Dir, dass Du mir antwortest. Inzwischen ist ja auch schon etwas Zeit vergangen, da legt sich manche Trauer und auch unser Herrchen ist jetzt weniger traurig. Da bin ich so froh darüber.
      Aber es tut immer gut, wenn andere an einen denken und mitfühlen. Ich danke Dir dafür. Ich weiß übrigens auch nicht was ein Schäferhund ist – ich kann Dir nur sagen, dass Katzen wunderbare Tiere sind 😉
      Dann lebe Dich mal weiterhin gut in Dein neues Zuhause ein.

      Gruß

      Valentin

  • Hallo lieber Valentin.
    Ich danke dir sehr für diesen tollen Artikel.
    Mein Kater Smarti ist seit Donnerstag nicht mehr hier uaf der Erde und ich bin darüber sehr traurig. Ich hatte Gott gefragt, ob er bei ihm ist und ob es ihm gut geht. Bisher habe ich keine Antwort bekommen. Du sagst ja, dass Katzen frei von Sünde sind und demnach in den Himmel kommen. Woraus lässt sich das ableiten, denn ich habe dazu nichts in der Bibel gefunden.
    Ich bin sehr unglücklich und traurig. Ich wünsche mir so sehr meinen Smarti zurück. Kann ich ganz sicher davon ausgehen, dass ich meinen Smarti eines Tages wieder in den Arm schließen kann?
    LG Vanessa

    • Hallo Vanessa, ach, am Ende kommt doch immer alles zusammen und alle Seelen begegnen sich. Du darfst davon ausgehen, dass Smarti jetzt an einem wirklich sehr schönen Ort ist und es ihm dort sehr, sehr gut geht. Vielleicht schaut manchmal von oben auf Dich um zu sehen, wie es Dir geht. Valentin

  • Guten Tag lieber Valentin,
    bin auf Deinen Artikel gestoßen, als ich auch etwas Trost gesucht habe.
    Am 9. April mußte ich meinen geliebten Kater Wokini gehen lassen.
    Die Diagnose ohne Hoffnung bekamen wir schon letztes Jahr im Juli und seine Lebenserwartung sollte nur noch Wochen betragen.
    Da er damals schon 14 Jahre alt war und keine Therapie Aussicht auf Besserung versprach, habe ich entschieden ihm einfach noch eine schöne Zeit zu bereiten, solange es ihm gut geht.
    Nun wurden es neun Monate, die wir noch gemeinsam hatten und diese Zeit haben wir jeden Tag bewusst erlebt und ich denke, Wokini hat es genossen (er durfte alles fressen, was er wollte und so viel er wollte, denn gutes Futter war für ihn unglaublich wichtig).
    Und ich hatte geglaubt, ich sei vorbereitet.
    Das Gegenteil war der Fall.
    In diesen Monaten und mit dem Wissen, daß unsere Zeit begrenzt ist, bin ich noch enger mit diesem Kater zusammengewachsen.
    Als dann der Tag des Abschieds kam, war das „Loch“ in das ich fiel, dunkel und tief.
    Auch ein kleiner Katerkumpel blieb zurück, der ebenfalls tief trauerte, lange Zeit kaum fraß und sehr abmagerte.
    Dem armen Kerlchen war ich vermutlich keine große Hilfe.
    Nun aber scheint es, daß wir wieder vorwärts kommen.
    Das „übrig“ gebliebene Katerle hat wieder Appetit und fängt wieder an Blödsinn zu machen und auch mir geht es besser: Ich kann lächeln, wenn ich an Wokini denke.

    Darf ich Dir mein Gedicht noch zum Lesen geben?
    Es tatsächlich auch etwas geholfen, mir das ein wenig von der Seele zu schreiben:

    Wokini geht.
    Der Tag ist da, es ist so weit:
    Ich lass´ Dich heute gehen.
    So schnell vorbei, die letzte Zeit,
    die Dir war vorgesehen.

    Ganz plötzlich warst Du krank, so schwer.
    Ich fühlte mich betrogen,
    denn Rettung gab es keine mehr.
    Die Grenze war gezogen.

    Was übrig blieb, war Pflicht für mich,
    Dir diese Frist zu geben,
    die ohne Schmerz und Leid für Dich
    noch würdig war zu leben.

    Wie weh tat der Entschluss:
    Erlösung von den Leiden.
    Nur sicher war, ich muss
    zu Deinem Wohl entscheiden.

    Liegst nun in meinem Arm,
    ganz ruhig und weich und warm.
    Einmal noch drücke ich ganz schnell
    meine Nase in Dein Fell.
    Einmal noch schnurrst Du kurz, ganz leise,
    dann geht Dein Seelchen auf die Reise.

    Die Zeit bleibt stehen und alles ruht.
    Tschüss, großer Kater und mach´s gut.

    Ein Engel steht im Zimmer,
    den Gott Dir kommen ließ.
    Er nimmt Dich mit für immer
    ins Katzenparadies.

    Den Schwanz steil hoch trabst Du davon
    zur Regenbogenbrücke.
    ich bleib zurück, spür´ in mir schon
    die große dunkle Lücke.

    Du zögerst, drehst Dich zu mir um:
    „Hey Frauchen, bitte sei nicht dumm.
    Verliere bitte nicht den Mut,
    verzweifle nicht, mir geht es gut!
    Die Zeit mit Dir HIER ist zu Ende.
    Von nun an kraulen mich Gottes Hände“

    Und als Du gehst durch Himmelstor,
    hör´ ich:
    „Du weißt doch:
    Ich geh ´ nur schon vor!“

    Vielen Dank für Deinen schönen Artikel .

    Liebe Grüße
    Barbara

    • Das ist schön zu wissen, wie Du um Deinen kater trauerst. Ich als Kater weiß das wirklich zu schätzen. Glaube mir, dass wir auch unsere Menschen lieben und dass wir trotz allem und über alles hinaus verbunden bleiben und uns einst wiedersehen – wenn auch überraschend anders. Die Liebe stirbt nie! Valentin

  • Mein Lenny ist heute früh zu Hause in meinen Armen gestorben. Er war über 15 Jahren unzertrennlich an meiner Seite. Mein Sohn und ich haben ihn dann bei uns im Garten beerdigt. Ich wusste immer , dass es schlimm werden wird , wenn er geht.Aber so schlimm wie es ist hätte ich es mir nie vorgestellt.Seit Stunden laufen die Tränen einfach so runter.Ich kann es gar nicht mehr steuern.Nicht’s wird mehr sein wie vorher.

    Grüsse an Alle die Ähnliches durchgemacht haben

    • Ich verstehe Dich, es ist ein großer Schmerz, wenn ein geliebtes Tier gehen muss. Wir wissen alle, dass der Tag einst kommen wird. Doch wenn der Tag da ist, ist es untröstlich diesen Weg mitgehen zu müssen. Zugleich wissen wir, dass es gerade jetzt darauf ankommt da zu sein. Nein, nichts wird mehr sein wie vorher, das hast Du Recht. Aber es gibt einen Weg nachher. David

  • Pinky hatte ich von einem Bauernhof her. Er wurde am 27.07.04 wurf. Pinky war 8 Wochen, als kitten in einer Therme geklettert und jammerte.. Mein damaliger Lebenspartner holte diesen schwarz weiss gluckskater zu uns. Da war noch honey eine msincoun Lady…
    Pinky machte so eine Erfahrung. Honey war schon sehr alt 13 und hatte einen Tumor.
    Wir mussten die einschlafern. Pinky sollte nicht alleine sein und so zog Maya zu uns ein. Es war eine grosse katzen Liebe. Wie ein geschwisterparchen wuchsen sie liebevoll auf.
    Dann nach meiner Geburt von meinem Sohn passten sie auf den kleinen Bewohner mit auf.
    Nach den tragischen Tod meines lebend partners trauert Maya. Die kleine Diva um sein Herrchen. Pinky und jen war ein Gespann.

    Nun waren sie im hohen Alter. Noch mobil. Naya wurde 16.5 Jahre ( 84.5) Jahre Demenz krank und ich gab die an die tierschutz Bund zurück, wo die nun friedlich bis zum Leben kann
    Pinky hatte eine Infektion und war sonst noch mobil. Pinky kletterte auf mein Bett und sagte mir ganz deutlich, wenn ich gehen möchte. Bitte nur mit meiner Robbe Auh in meiner Pfote. Little Mai Auh als mein küssen, Rauh Auh die grosse Robbe und Mau Auh . Ist blue sollten wir behalten. Er wollte keinen arzt. Er wollte ruhig einschlafen. Wir gaben ihn ruhige Plätze bereitet, sich zitiuvk zu ziehen. Wasser angeboten zu trinken, dazu noch etwas Püree an tuerfutter. Kräutertee zum inhalieren. Aber er schwächelt. A
    M Mittwoch Nachmittag haben wir ihn auf das Bett mit ihm gekuschelt und natürlich hatte Pinky seine Robbe Auh in seiner Pfote. Und nahm Abschied von uns. MAUH.. Ganz sanft..
    Er wollte bei mir sein und ist ganz sanft entspannt eingeschlafen mit seiner Auh in seiner Pfote und kleine Robbe. Liebevoll in seine schlafdecke eingekuschelt. Auch von seinem Freund Jens sagte er ganz sanft: MAUH. Danke.

    Um 2.00h ganz früh am Morgen schlief er ein mit seinen robben in der Pfote, so wie er wollte.
    Er findet seine letzte Ruhe in einem Wäldchen mit seinen robben.
    Pinky Du warst ein liebevoller wegbegleiter. Hast uns viel Freude bereitet.
    Kleiner Freund pinky Ruhe in Frieden.
    Du wirst uns fehlen auch Deine Vorträge. Dein schnurren. Dein gewuatsche. Aber du warst nicht alleine auf deine Reise, sondern mit deiner Auh Robbe in deiner Pfote.

  • Pinky unser Roben versteher ist gestern von uns gegangen. Er wurde stoze 17, 8 Jahre alt. Pinky wollte uns auf seiner letzten Reise was schenken. Seine robben Rauh Auh ist blue. Und seine Robe Mauh AUH. ER ist ganz sanft eingeschlafen mit seiner Auh in seiner Pfote. So will er auch begraben werden.
    Du wirst uns fehlen unser kleiner Freund pinky der Roben versteher oder der Roben flüsterer.
    Auch hat er es geliebt sein kraulen auf seinem Bauch.. Wir haben ihn liebevoll begleitet und ihn am Kopf gekrault. Als Dank hat er ganz sanft Mauh gesagt und ganz leise geschnürt. Er ist sanft eingeschlafen auf einer kuscheligen matzstze mit seiner auh seine Robbe in seiner Pfote.
    Ruhe sanft mein kleiner Freund pinky

  • {"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

    Abonniere unseren Klosterbrief!

    Der Klosterbrief kommt zweimal im Monat heraus und infromiert über unsere Klostergemeinschaft, unsere Veranstaltungen, Gottesdienste und gibt Impulse zum spirituellen Leben.
    Datenschutzerklärung

    >