10/22/2021

Unsere Musikerin am Sonntag: Miriam Venz

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Musik hat in meiner Familie schon immer eine große Rolle gespielt, sodass ich schon früh mit klassischer Musik in Berührung gekommen bin und mit sieben Jahren Trompete im Posaunenchor gelernt habe. Dadurch ist meine Liebe zur Musik gewachsen und deshalb bin ich auch an das Klavierspielen und später zur Orgel gekommen.


Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst?

Am meisten hat mich mein erster Orgeldozent an der Musikhochschule, Dr. Roland Dopfer, geprägt, der mein Verständnis und meine eigene Interpretation von Musik grundlegend beeinflusst hat.


Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer
Hauskirche zu spielen?

Ich kenne die Hauskirche schon seit einiger Zeit und freue mich immer dort die
Stundengebete mitzufeiern, zu singen oder manchmal auch einfach nur Muster im Marmor zu entdecken und die Wirkung des Raums zu genießen.
Aber besonders freue ich mich schon jetzt darauf dort musizieren zu dürfen und so den Raum als Klangraum nochmal ganz anders kennenzulernen.


Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen
Epoche möchtest Du einmal eintauchen?

Am spannendsten fände ich es in die Zukunft, in die Zeit in 150 Jahren, zu reisen und zu sehen, was dann als „moderne Musik“ gilt, welche Formen die Musik angenommen hat und welche Komponist*innen aus der heutigen Zeit dann gehört werden. Außerdem gibt es dann vielleicht ja schon ganz regulär Zeitreisen, sodass ich von da aus in jede beliebige Epoche reisen könnte.


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