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Rezepte aus der Klosterküche: Pestoschnecken

Seit einiger Zeit habe ich es zu meiner Aufgabe gemacht zum Ite-missa-est-Gottesdienst etwas zu backen. Das tue eich, weil mir backen Spaß macht und weil ich es einen Ausdruck von Gastfreundschaft finde, wenn man für Gäste etwas vorbereitit und nicht nur die Flasche Wein öffnet.
In der Rubrik  Rezepte aus der Klosterküche habe ich heute etwas ganz eigenes gewählt. Es musste nämlich letztes Wochenende schnell gehen, ich hatte wenig Zeit ein aufwendigeres Rezept zu wählen. So habe ich die Pestoschnecke erfunden. Und die sind wirklich leicht herzustellen.

Zutaten:
1 Rolle tiefgefrorener Blätterteig
1 kleines Glas Pesto
1 Tüte geraspelter Käse

Den Blätterteig eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er sich gut verarbeiten lässt.
Dann den teig ausrollen und die Glas Pesto mit einem Löffel darauf verstreichen. Gut darauf achten, dass auch die Ränder berücksichtigt werden.
Als letztes kommt der Käse darüber. Ich habe Gouda genommen, ich könnte mir auch Parmesan gut vorstellen.
Nun die Blätterteig platte mit Pesto und Käse an der längeren Seite beginnen aufzurollen und anschließend ca. 1,45 cm große Stücke abzuschneiden, auf ein Blech mit Backpapier legen und für ca., 15 Minuten bei 200° Celsius in den Ofen.

Lass es Dir schmecken!
Fragen, Anmerkungen und sonstiges gerne in den Kommentar schreiben!

2 Kommentare

  1. Avatar

    Lieber Bruder David,

    an dieser Stelle möchte ich gerne ein ganz herzliches „Dankeschön!“ aussprechen. Deine Backwaren sind nicht nur sehr lecker, sondern tragen auch dazu bei, dass die Gemeinde nach dem Gottesdienst noch zusammen bleibt, dass es zu Gesprächen untereinander kommt und so mit der Zeit eine gute Gemeinschaft entsteht. Wie sehr freue ich mich jedesmal wieder auf Euren ite-missa-est Gottesdienst. Danke für Eure Freundschaft!

    Segensreiche, herzliche Grüße von
    Hilla und Lutz

    • Bruder David
      Bruder David sagt

      Vielen Dank – das freut mich natürlich sehr zu hören. So ist es auch gemeint: etwas zu essen und zu trinken hilft in der Begegnung – gerade auch für Unbekannte, wenn man etwas in der Hand hat, fühlt man sich gleich sicherer und hat sofort ein Gesprächsthema – selbst dann, wenn es einmal nicht schmecken sollte;-)
      Ich werde also weiter backen und mache mich gleich auf den Weg, um alles für morgen einzukaufen! Danke! Bruder David

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