Im vergangenen Jahr hat der evangelische Pfarrer Uwe Habenicht ein Buch veröffentlicht, in dem er über die Freestyle Religion nachdenkt bzw. diese längst in unserer Gesellschaft ausmacht. Damit ist grob gemeint, dass es das Bedürfnis vieler Menschen ist, nicht einfach vorgegebene Schablonen und Formen zu übernehmen, sondern sich auch in der eigenen Spiritualität mit der eigenen Persönlichkeit auszudrücken. Damit wird Spiritualität bei jedem Menschen neu entwickelt und gelebt. Wie kann eine solche Spiritualität aussehen? Welchen Sinn machen Kirchen dann noch? Welche Chancen bringt uns diese Freestylementalität? Darüber und über viele weitere Fragen möchte ich mit ihm sprechen. Gerne darfst Du Deine Fragen im Vorfeld als Kommentar oder als Mail zusenden. Aber auch ganz spontan während des Interviews sind Deine Fragen und Anmerkungen willkommen. Nach dem Interview steht der Beitrag weiter zur Verfügung und wird zusätzlich als Audiopodcast veröffentlicht


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Kommentare

  • Den Podcast fand ich schon beim ersten Hören vor einiger Zeit spannend und sehr sympathisch. Mich beschäftigt es schon geraume Zeit, dass ich diesen Zwischenraum, den Kontakt zur lokalen Gemeinde nicht recht finde. Das Christentum zu pflegen und einen Weg in die Zukunft auch in der Gemeinschaft zu finden, das wäre doch wichtig.

      • Deine Antwort sehe ich jetzt erst, danke für die Erklärung. Ich finde ja auch nicht so recht den Zugang zur lokalen Gemeinde, weil es die „klassischen“ Angebote (z.B. für Senioren, Familien, Jugendliche, Chor) sind oder wenn, dann zu Zeiten, zu denen ich arbeite. Aber irgendeine Form von Gemeinschaft braucht man doch? Wie auch immer diese in Zukunft aussieht – und sei es auch in neueren Formen wie ich jetzt gerade hier online unterwegs bin!

          • Lieber David, ich danke noch sehr für Deine Antwort. Eine feste Gemeinschaft braucht man vielleicht nicht, aber vielleicht Austausch in irgendeiner Form, wenn man nicht als kompletter Eremit lebt. Und ich hätte gerne so etwas wie das Stundengebet, hin und wieder, also nicht gleich ein langer Wortgottesdienst. Katharina

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