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Unsere Musikerinnen am Sonntag: Schola Invocabo

Wie hat sich Euer Ensemble gegründet? Was hat Euch dazu bewogen?

In einem Kreis von Kantorinnen, die in Gottesdiensten für Deutschen
Liturgiegesang zuständig waren, kam der Wunsch auf, sich mit den
ursprünglichen gregorianischen Gesängen in lateinischer Sprache zu
beschäftigen.

Was ist Euer spezieller Style/Eure Besonderheit, worauf legt Ihr
besonderen Wert?

Einerseits Gregorianik im „klassischen“ Sinne eingebunden in liturgische
Handlungen zu singen, andererseits neue Möglichkeiten der Präsentation
zu finden, wie z.B. in Konzerten oder Installationen in Verbindung mit
Raum, Licht und/oder Text.

Welches Stück in Eurem Repertoire vermag Euch immer wieder neu zu motivieren oder zu erfreuen?

Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie Stücke ihr „Gesicht“, ihre
„Farbe“ ändern, wenn man sie in neue Zusammenhänge einbindet. Das
Offertorium Ave Maria stellt sich am 4. Adventssonntag zum Beispiel ganz
anders dar, als im Konzertprogramm „Marienleben“, wo es mit Texten aus
Rainer Maria Rilkes gleichnamigen Zyklus korrespondiert.

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