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Unser Musiker am Sonntag: Vladimir Gorup

Wie bist du zur Musik gekommen?

Als kleiner Junge von ungefähr 7 Jahren habe ich mich einmal in den Fluren meiner Grundschule verlaufen und bin versehentlich im Musikraum gelandet. Dort habe ich auf dem Klavier geklimpert. Die Musiklehrerin hat mich gehört und war der Meinung, ich soll eine Musikschule besuchen. Mit 9 Jahren war es dann auch soweit.

Wer hat dich musikalisch am meisten beeinflusst?

Johann Sebastian Bach, Maria Callas und Sergiu Celibidache.

Was bedeutet es für dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?

Im Laufe meiner Konzerttätigkeit bin ich zur Überzeugung gekommen, daß die Akustik in einer Kirche fast ideal für Akkordeon ist. Ich hatte schon das Glück, in der Kirche Sankt Cella Benedikt spielen zu dürfen, und war von der Akustik und Atmosphäre sehr angetan.

Stell dir vor, die Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischer Epoche möchtest du einmal eintauchen?

In Italien am 24. Februar 1607, am Tag der Uraufführung der Oper L'Orfeo von Claudio Monteverdi.