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Unsere Musiker am Sonntag: Mareike Morr und Maxim Böckelmann

Mareike Morr

Unsere Musikerin im Gottesdienst:
Mereike Morr

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Meine beiden großen Schwestern hatten bereits Klavierunterricht und dieses Instrument hat mich unglaublich fasziniert. Jedenfalls erschien mir die Blockflöte als nicht geeigneter Ersatz. So durfte auch ich mit 5 Jahren Klavierunterricht nehmen. Das gemeinsame Singen im Urlaub, auf langen Autofahrten und bei Festen und Feiern hat meine Liebe zum Gesang geweckt, so dass auf das Klavierstudium dann das Gesangsstudium folgte.

Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst?

Mein langjähriger Klavierprofessor Karl-Heinz Kämmerling hat mich seit meiner Kindheit geprägt, inspiriert und wachsen lassen. Ein intensives Opernerlebnis von R. Strauss‘ „Der Rosenkavalier“ bei den Salzburger Festspielen hat das Feuer für die Oper entzündet.

Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?

Meine langjährige Arbeit mit Bruder Karl-Leo in der cella-Praxis verbindet mich auch mit der Hauskirche. Meiner Dankbarkeit für diese Arbeit möchte ich mit einem fröhlichen Herzen Ausdruck verleihen. Im Gottesdienst zu singen ist für mich ein wunderbarer Dienst an Gott.

Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen Epoche möchtest Du einmal eintauchen?

Am liebsten in jede Epoche!

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