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Wie Du Deine spirituelle Kraft stärken kannst

Spirituelle Kraft ist vergleichbar mit der Präsenz eines Schauspielers auf der Bühne. Man kann sie nicht messen, aber man spürt sie. Man spürt, wenn ein Mensch wirklich spirituell oder geistlich lebt. Es ist etwas, dass man schwer anderen beschreiben kann. Eine solche spirituelle Kraft fällt nicht vom Himmel und man kann gezielt etwas dafür tun. Denn eine solche Kraft tut nicht nur anderen gut, es hilft Dir auch auf Deinem spirituellen Weg zu sein und zu bleiben. Ich habe 9 Wege ausgemacht, die Dir helfen können, Deine spirituelle Kraft zu stärken. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden

Wie Du die Kunst der Selbstberührung erlernst

Die Frage, wie wir die Kunst der Selbstberührung erlenen können, ist gerade in diesen Tagen wichtig. Denn auch wenn die Zeit des Logdowns mehr und mehr zu Ende geht, so bleiben wir doch im Kontakt vorsichtig. Sich umarmen, Händeschütteln oder ähnliche Formen des Körperkontaktes werden wir vermutlich noch lange mit großer Vorsicht genießen. Dabei sind wir Menschen Wesen, die genau das brauchen, dass wir gestreichelt werden, liebkost und berührt.  Können wir uns das eigentlich einfach selber geben? Es hat sich gezeigt, dass die Berührung von anderen immer noch stärker wirkt als die eigene. Dass wir mit der Selbstberührung uns dennoch sehr unterstützen können und wie das gehen kann, davon spreche ich in diesem Podcast. Podcast:Wie Du die Kunst der Selbstberührung erlernst

Wie schaffst Du eine Atmosphäre des Mitgefühls

Was braucht die Welt und was kann ich ihr geben? Und was brauchst Du und was kannst Du Dir selber geben? Ich glaube, dass wir insgesamt mehr Mitgefühl brauchen – für uns selbst und für andere. Das ist es, was wir wieder lernen müssen. In dieser Episode zeige ich Dir kleine Schritte auf, wie Du um Dich eine Atmosphäre des Mitgefühls aufbauen kannst. Ein wunderbares Geschenk an Dich und Deine Umgebung. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden

Podcast: Wege aus der Selbstverachtung

Minderwertigkeitsgefühle und Selbstverachtung beschreiben Lebenssituationen, die viele Menschen teilen. Es ist ein schwerer Weg, sich selbst nicht zu akzeptieren und zu mögen. Begleitet wird dieser Weg durch destruktive Selbstgespräche, dem Gefühl klein und geringwertig zu sein oder der Erfahrung nie wirklich zum Zuge zu kommen.Doch ist Selbstverachtung kein Schicksal, das man annehmen muss, weil es sich nicht ändern lässt. Ich möchte Dir einige Wege aufzeigen, mit denen Du schon jetzt anfangen kannst, an deiner Selbstachtung und Deinem Wert zu arbeiten. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden Bruder David Damberg OSB

Podcast: Wie Du in dieser Zeit Kraft findest

Gerade ist es besonders schwer, die eigenen Kräfte zu sammeln. Die mangelnde Perspektive, die vielen Fragen, die anstehenden Probleme und Sorgen. das alles nimmt uns mit und raubt uns unsere Kräfte. Wir befinden uns im Grunde seit einem Jahr auf der Flucht und im Alarmzustand. Das hat seinen Preis und den spüren wir. Wie aber können wir dennoch Kraft sammeln? Wie schaffen wir es, durch kleine Übungen neue Kräfte zu mobilisieren?  Heute möchte ich Dir dafür 5 Übungen zeigen. Die sind einfach und leicht zu machen und können dennoch einen großen Unterschied in Deinen Tag bringen. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden Bruder David Damberg OSB

Wenn Miss Marple ermittelt oder: das Projekt Fastenzeit

Wenn Miss Marple ermittelt und Sherlock Holmes seine Untersuchung beginnt, wenn im Tatort und im Polizeinotruf der Mord getätigt wurde und die Kommissare und Kommissarinnen ihre Arbeit aufgenommen haben, dann erwarten wir eine Suche nach dem Täter – oder war es doch eine Täterin? Befragungen, Observationen, kriminaltechnische Untersuchungen, die SpuSi (als Krimi-Fachleute wissen ja alle, dass das Spurensicherung heißt) gehen ans Werk und werden uns zielsicher zunächst den falschen Täter bringen, um dann fast im letzten Augenblick – es bleiben noch fünf Minuten Sendezeit – die richtige Täterin zu präsentieren. Wer hätte gedacht, dass es diese Person war? Aber nun ist es vollbracht. Zum Ende wird eben noch die Geschichte im Hintergrund rund gemacht und schon kann der Abspann laufen. Wir sind zufrieden: Der Schurke ist hinter Gitter und wir können uns nach getaner Arbeit einer anderen Sendung widmen.Aber was wäre, wenn der Tatort plötzlich immer damit enden würde, dass kein Täter oder keine Täterin gefasst wird? Wenn jedes Verbrechen ungesühnt bliebe, weil sich einfach niemand ermitteln lässt? Der Tatort wurde binnen eines Jahres eingestellt werden. …

Spiritualität als Lernprozess

Während meiner Zeit auf der Fachhochschule gehörte das Studium Didaktischer Modelle zu einem wesentlichen Inhalt unseres Lernstoffs. Solche Modelle versuchen Bedingungen des Lernens zu beschreiben, die der Pädagoge zu berücksichtigen hat. Dazu gehört die Situation des Menschen, die Umstände, in denen das Lernen stattfindet, grundlegende Prozesse, Feedbackschleifen und vieles andere mehr. Ich habe es geliebt, mich in solche Modelle hineinzudenken, sie verstehen zu wollen, sie zu kritisieren und ggf. natürlich auch anzuwenden. Ich muss allerdings zugeben, dass in der Praxis dann solche Modelle eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben. Aber ich kann schon sagen, dass die Grundlagen meines pädagogischen Handelns durch die Beschäftigung mit diesen Modellen gelegt wurden.Spiritualität ist für mich auch eine Art pädagogischer Prozess, den ich selber gestalte. Wenn man Lernen so versteht, dass es stets um eine Verhaltensänderung geht (und das nicht nur im beobachtbaren Sinne), dann kann man meines Erachtens auch Spiritualität als einen Lern- oder Transformationsprozess beschreiben. Es geht um die Veränderung des Menschen in seiner Haltung, seinem Tun und letztlich darum, dass er sich weiterentwickelt. Was wiederum Ausdruck von Veränderung …

Szegediner Gulasch vegetarisch

Wer an Gulasch denkt, denkt vermutlich an saftige Fleischstückchen in dunkler Soße, oder? Aber das muss nicht sein und vegetarisch essen geht auch deftig und es schmeckt rundum gut. Den Beweis macht dieses Rezept. Szegediner Gulasch kommt aus der Stadt Szeged im Süden Ungarns. Und ich erinnere mich, dass es das erste größere Rezept war, was wir im Kochunterricht mit einem Schnellkochtopf in der Schule gekocht haben. Daher habe ich zu diesem Gericht immer eine besondere Affinität. Und weil es sehr gut in diese Jahreszeit passt, habe ich hier ein schönes Rezept für Dich.Zutaten1 EL Sonnenblumenöl100 g Tofu2 große Zwiebel(n)1 Tasse Wasser (ca. 200 – 250 ml Inhalt)1 EL Paprikapulver, edelsüß4 Tomaten oder etwa eine halbe Dose1 LorbeerblattJodsalz und Pfeffer500 g Sauerkraut, frisches2 große Kartoffeln2 EL Rübenkraut3 EL saure SahneZubereitung1. Tofu würfeln, mit Salz und Pfeffer würzen2. Zwiebeln würfeln3. Tofu und Zwiebeln in heißem Öl anbraten4. Mit Wasser ablöschen5. Paprika und kleingeschnittene Tomaten hinzugeben – alles 30 Minuten kochen6. Dann Sauerkraut und Lorbeerblatt dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.7. Kartoffeln fein reiben und …

Abschied vom gewalttätigen Gott

Gewalt? Wer ist schon gewalttätig? Wir sind doch alle friedlich, schlagen uns nicht die Köpfe gegenseitig ein und benehmen uns zivilisiert, oder etwa nicht?Wenn wir an Gewalt denken, dann denken wir zumeist an körperliche Gewalt, wir denken an das Gesetz der Fäuste und da mag es stimmen, dass wir dazu nicht gehören. Und doch wissen wir, dass wir sehr wohl sehr viel Gewalt anwenden können – auch die Leisen und Stummen können sehr gewalttätig sein, nicht nur die Lauten und Groben. Ja, selbst mit Schweigen und Weinen kann man jemandem Gewalt antun. Gewalt ist vielfältig und oft sehr subtil.Dennoch haben wir alle den Wunsch nach einem gewaltlosen Umfeld, wir wollen selber unbedingt gewaltlos behandelt werden und wir spüren – wenn auch vielleicht nicht sofort –  wenn dem nicht so ist.Aber schauen wir auf unser Verhalten!Schnell sind wir in hitzigen Gesprächen dabei, anderen etwas zu unterstellen, ihnen Fallen zu stellen, die Gefühle des Gegenübers zu ignorieren, selektiv zuzuhören, jemandem ins Wort zu fallen, Urteile zu fällen oder einfach das Gespräch abzubrechen. Wir sind in der Lage, …

Fünf Vorschläge wie man schwierige Zeiten überstehen kann

Ich merke eigentlich jetzt erst, was diese letzten Monate mich gekostet haben. Wie subversiv die Atmosphäre in mein Leben eindrang und das, obwohl ich im Grunde sehr geschützt lebe. Digital bin ich schon lange unterwegs und an einem üblichen Arbeitsalltag komme ich nur mit wenigen Menschen so in Berührung, dass ich mich anstecken könnte. Doch diese grundsätzliche Atmosphäre des Gefährdetseins, der Besorgnis, der Vorsicht und des Ausweichens machen vor niemanden halt, so sehr man sich auch geschützt weiß.Es waren anstrengende Monate, das kann ich sagen. Deshalb tut mir auch die Sonne und Wärme dieser Tage sehr gut. Und die Leichtigkeit der letzten Wochen ohne große Verpflichtung waren sehr erholsam.Anstrengende Tage kenne wir alle und wir alle haben schon schwere Zeiten durchgemacht. Doch eine solche Zeit kollektiv zu erleben, das ist für uns alle vermutlich neu – außer für die, die den Krieg noch erlebt haben.Und das, was diese Zeit uns allen noch bringen wird, die so genannten Spätfolgen, von denen können wir noch gar nicht sprechen. Es reicht ja auch schon, was jetzt zu spüren …