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Hör auf Dich selbst zu mobben!

Hör auf, Dich selbst zu mobben!

Hör auf, Dich selbst zu mobben! Ach, wer will das nicht und wer kann das nicht gebrauchen? Wir wollen doch alle irgendwie lernen, besser mit uns selber umzugehen, oder? Und wer kann da nicht ein bisschen Anleitung gebrauchen? Wie wollen wir uns denn für Frieden in dieser Welt einsetzen, wie wollen wir authentisch den Frieden suchen, wenn der Umgang mit uns selbst eigentlich vom UN-Sicherheitsrat als Verbrechen an der Menschheit oder als Verletzung der Menschenrechte betitelt werden müsste. Ja, wirklich, wie manche mit sich selber umgehen, das hat mir Würde nichts mehr zu tun. Offensichtlich gibt es diese Seite in vielen von uns, und sie hat nichts Besseres zu tun, als uns fertig zu machen, jeden Fehler genau zu protokollieren und ermahnend, nein, verurteilend auf uns einzureden. Und auch, wenn ich das jetzt hier so flapsig niederschreibe, das Thema ist ein sehr ernstes, wahrlich! Derzeit gibt es einige Bücher, die sich mit dem Thema Würde in Therapie und Beratung auseinandersetzen. Am liebsten würde ich ein Buch schreiben “Wie Du würdiger mit Dir umgehst!”. Ja, es …

Spargel-Erdbeer-Salat

Spargel-Erdbeer-Salat

Spargel-Erdbeer-Salat Der Mai ist die Zeit für Spargel und Erdbeeren. Was liegt da näher, als beides miteinander zu verbinden? Mit der richtigen Vinaigrette gelingt das sehr gut und es entsteht ein herrlich frischer und süßlicher Frühlingssalat. An warmen Tagen braucht man kaum mehr zum Essen Zutaten 1500 g Spargel Salz 250 g Erdbeeren 100 g Zucker 100 ml Balsamico, weiß 2 EL Öl 150 g Rucola 2 EL Pinienkerne 1 TL Basilikum, getrocknet Basilikum, frisch   Zubereitung – Spargel schälen und bissfest kochen – die Erdbeeren waschen und vierteln – den Zucker in einer Pfanne karamelisieren, dann mit Wasser und heißem Essig ablöschen – danach vorsichtig leicht aufkochen und 5-7 Minuten köcheln lassen – dann mit Salz, Pfeffer und dem getrocknetem Basilikum würzen und das Öl unterheben. – Rauke und Spargel auf den Tellern verteilen, darauf die Erdbeeren und die Vinaigrette darüber gießen. – anschließend eine halbe Stunde ziehen lassen – vor dem Verzehr die Pinienkerne über den Salat streuen und Pfeffer darüber mahlen   Lass es Dir schmecken!

Hochsensibilität und Entwicklung

Hochsensibilität und Entwicklung – Stadtmönche on air

Stadtmönche on air: Hochsensibilität und Entwicklung Hochsensibilität gehört zu den großen Themen unserer zeit. Es geht um Menschen, die anders wahrnehmen als andere und dadurch schneller an ihre Grenzen stoßen. Für viele ist es zunächst ein Gefühl, falsch zu sein und allein, denn sie merken schnell, dass sie nicht zur Mehrheit der Menschen gehören. Woran erkennt man, ob man hochsensibel ist? Was kann man tun? Ich sprach über dieses Thema mit Hana Hahne aus Hannover. Sie ist Psychotherapeutin und Coach und hat sich auf das Thema Hochsensibilität konzentriert. Weitere Infos zur Hochsensibilität Internet hochsensibel.org Das ist die Seite des Forschungsverbundes Hochsensibilität IFHS. Hier findest Du umfassende Informationen zum Stand der Forschung, Buchtipps und zu weitergehenden Links. zartbesaitet.net Das ist die österreichische Schwesterseite, von Georg Parlow ins Leben gerufen, der auch das gleichnamige Buch verfasst hat. Bücher „zart besaitet“  von Georg Parlow „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine N. Aron  In diesem Buch beschreibt die Autorin aus Sicht der Psychologin und Psychotherapeutin die Zusammenhänge zwischen Prägungen in der Kindheit und Hochsensiblilität. „Hochsensibilität in der Liebe“ von Elaine N. …

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung

6 Tipps für Deine Selbstentwicklung Kann man menschliche Entwicklung und Spiritualität voneinander trennen? Kann man sich zwar geistlich nennen, fromm und gebetsfreudig sein, aber nicht an sich arbeiten? Nein, natürlich nicht. Glauben und Spiritualität erfordern es, dass wir ständig an uns arbeiten. Wir werden immer wieder aufgefordert, ganz ehrlich auf unser Leben zu blicken und zu schauen, wo es noch Potential zur Weiterentwicklung gibt. Es reicht dabei nicht einfach festzustellen, dass ich bspw. ein Sünder bin – das kann nur ein erster Schritt sein. Der ist natürlich wichtig und sogar notwendig, doch wer dabei stehen bleibt, der entwickelt sich ja nicht weiter. Glaube ist ja nicht etwas wie Sport, wo ich eine Fähigkeit gezielt eintrainiere, die ich aber außerhalb meiner Sportart eigentlich kaum brauche. Oder anders formuliert: Wer gut golfen kann oder Fußball spielen, der muss nicht unbedingt ein höflicher und engagierter Mensch sein – das kann man immer wieder in Zeitungen nachlesen, wenn insbesondere junge Sportler einen immensen Mangel an wirklicher Persönlichkeit vermissen lassen. Für Sportler muss aber der Sport nicht deckungsgleich mit dem …

Nudeln mit einer Erdnuss-Schafskäse-Soße

Nudeln mit einer Erdnuss-Schafskäse-Soße

Es wird mal wieder Zeit für ein neues Rezept. Vor allem braucht es mal wieder eine Hauptspeise. Und da hatten wir vor ein paar Wochen ein ganz leckeres Menü, das mal wieder einfach zu kochen und dabei besonders lecker ist – wie Du es aus der Klosterküche gewohnt bist. Zutaten 500 g Bandnudeln Wasser 2 Möhren 1 rote Paprikaschoten 3 Zwiebeln etwas Öl 250 g Erdnussbutter 200 g Crème fraîche etwas Milch 200 g Schafskäse 1 Bund glatte Petersilie Zucker Salz und Pfeffer Paprikapulver Muskat Zubereitung Nudeln wie gewohnt kochen. Die Möhren, die Paprika und die Zwiebeln in Würfel schneiden. Dann zunächst die Möhren in etwas Öl anbraten, dann die Zwiebeln dazu geben und zum Schluss die Paprika. Die Erdnussbutter mit der Crème fraîche und Milch mischen und über das Gemüse in der Pfanne gießen. Etwa 2/3 des Ziegenkäses über das Gemüse bröseln und schmelzen lassen. Dann mit allen Gewürzen abschmecken (Salz, Pfeffer, Zucker, Paprika und Muskatnuss). Wenn die Nudeln gar sind, diese mit der Gemüsemasse gut mischen, in eine Schüssel geben und den restlichen …

6 ungewöhnliche Möglichkeiten Deine Komfortzone zu verlassen

Fastenzeit: 6 ungewöhnliche Möglichkeiten, Deine Komfortzone zu verlassen

Fastenzeit: 6 ungewöhnliche Möglichkeiten, Deine Komfortzone zu verlassen Wir sind es gewohnt, die Fastenzeit unter dem Stichwort des Weniger und des Verzichts zu sehen. Für manche bedeutet Fastenzeit immer noch der Verzicht auf Bonbons oder auf Fleisch. Nicht, dass das nicht gut ist und der Verzicht auf tierische Produkte eine tiefergehende Bedeutung haben kann – der klassische kirchliche Jargon macht dennoch manches oberflächlich und nährt den Menschen nicht. Das kann man fast jeden Tag beobachten. Fastenzeit ist aber weit mehr als ein religiöser Diätplan oder eine Erziehungsmöglichkeit für Kinder. Und Fastenzeit ausschließlich unter dem Begriff des Verzichts zu sehen, macht es meistens noch schlimmer. Worum geht es also in dieser Zeit? Ich meine es geht um ein 40-tägiges Projekt, die eigene Komfortzone zu verlassen, die eigenen Grenzen zu erweitern und Neuland zu betreten. Wer immer im üblichen Gehege unterwegs ist, wird keine neuen Wege finden. Wer das Übliche denkt, wird keine neuen Erkenntnisse erlangen. Wer nicht bereit ist, Hunger zu spüren, weiß nicht, was satt bedeutet. Es geht also darum, uns zu erweitern. Und dazu …

Lachs-Spinat-Auflauf

Lachs-Spinat-Auflauf

Lachs und Spinat sind irgend wie füreinander geschaffen – oder? Es ist eine herrliche Kombination aus Fisch und Gemüse – ob auf einer Pizza oder eben in einem Auflauf. Hier haben wir wieder ein sehr einfaches Rezept für Dich – schnell gemacht, wenige Zutaten und ein wunderbares Ergebnis. Was willst Du mehr?!   Zutaten 200 g Lachsfilets, (es reicht, wenn Du TK- Ware nimmst) 1/2 Zitrone Salz 250 g Bandnudeln 1 Zwiebel 2 EL Öl zum anbraten 1/2 EL Senf, mittelscharfer 250 g Rahmspinat angetauter   Zuerst nimmst Du den Lachs und wäscht ihn. Nachdem Du den Lachs trocken getupft hast (mit einem Küchentuch), schneidest Du ihn in kleinere Stücke, bestreust ihn mit Salz und beträufelst ihn mit Zitronensaft. Danach kannst Du die Nudeln wie üblich kochen. Nun schneidest Du die Zwiebeln in Würfel und brätst sie, bis sie glasig geworden sind. Dann kommt der Lachs hinzu, der 5 – 8 Minuten angebraten wird und danach der Spinat. Die ganze Masse wird mit Salz, Pfeffer und Senf abgeschmeckt.

Segen der Zukunft?

Segen der Zukunft?

Segen der Zukunft? Eine Aktion zum Reformationsjubiläum. Ein Roboter, der segnet. Wir sind schnell geneigt einen solchen Automaten abzulehnen, für eine verrückte Idee zu halten, für eine Blüte der Jubiläumsfeiern. Doch bitte nicht zu schnell verurteilen. Dieser Roboter ist als Roboter noch zu erkennen und das soll er wohl auch. Aber was, wenn eine nächste Generation nicht mehr zu erkennen ist, wenn die Gesten geschmeidig sind, die Stimme zugewandt und Vertrauen erweckend? Was macht den Unterschied dann noch aus zwischen einem Menschen und einer Maschine? Das was wir Person oder Persönlichkeit nennen, wird von vielen Wissenschaftlern längst abgelehnt und widerlegt. Und jetzt? Wird sich irgendwann ein Roboter (den wir kaum als solchen erkennen können) neben uns auf die Kirchbank setzen oder auf den Meditationshocker? Wird ein Roboter eine Kerze anzünden vor der Marienstatur? Wird er Loudes-Wasser kaufen oder nach Kalkutta pilgern oder nach Mekka? Komische Vorstellung! Absurd! Tatsächlich? Wirklich?

Die andere Welt

Die andere Welt

Die andere Welt Eine Frau Fährt in den Urlaub nach Afghanistan zusammen mit einer Reisegruppe. Alle werden gefangen genommen – auch die Frau. Was Sie Ihrem Bewacher sagte, hat für sie alles verändert. Höre in unserem aktuellen Podcast einige Gedanken dazu, wohin wir gehören und wo unsere eigentliche Heimat ist und was das alles für unser Leben zu bedeuten hat.