Autor: DAVID

Wie Du die Kunst der Selbstberührung erlernst

Die Frage, wie wir die Kunst der Selbstberührung erlenen können, ist gerade in diesen Tagen wichtig. Denn auch wenn die Zeit des Logdowns mehr und mehr zu Ende geht, so bleiben wir doch im Kontakt vorsichtig. Sich umarmen, Händeschütteln oder ähnliche Formen des Körperkontaktes werden wir vermutlich noch lange mit großer Vorsicht genießen. Dabei sind wir Menschen Wesen, die genau das brauchen, dass wir gestreichelt werden, liebkost und berührt.  Können wir uns das eigentlich einfach selber geben? Es hat sich gezeigt, dass die Berührung von anderen immer noch stärker wirkt als die eigene. Dass wir mit der Selbstberührung uns dennoch sehr unterstützen können und wie das gehen kann, davon spreche ich in diesem Podcast. Podcast:Wie Du die Kunst der Selbstberührung erlernst

Unser Musiker am Sonntag: Vladimir Gorup

Wie bist du zur Musik gekommen?Als kleiner Junge von ungefähr 7 Jahren habe ich mich einmal in den Fluren meiner Grundschule verlaufen und bin versehentlich im Musikraum gelandet. Dort habe ich auf dem Klavier geklimpert. Die Musiklehrerin hat mich gehört und war der Meinung, ich soll eine Musikschule besuchen. Mit 9 Jahren war es dann auch soweit.Wer hat dich musikalisch am meisten beeinflusst?Johann Sebastian Bach, Maria Callas und Sergiu Celibidache. Was bedeutet es für dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?Im Laufe meiner Konzerttätigkeit bin ich zur Überzeugung gekommen, daß die Akustik in einer Kirche fast ideal für Akkordeon ist. Ich hatte schon das Glück, in der Kirche Sankt Cella Benedikt spielen zu dürfen, und war von der Akustik und Atmosphäre sehr angetan.Stell dir vor, die Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischer Epoche möchtest du einmal eintauchen?In Italien am 24. Februar 1607, am Tag der Uraufführung der Oper L’Orfeo von Claudio Monteverdi.

Unser Musiker am Sonntag: Andreas Bruckhardt

Andreas Burckhardt, Saxophon Wie bist Du zur Musik gekommen? Ich habe mit Violine u. Klassik begonnen, aber das Hören einiger für mich unglaublich inspirierender Saxophon-Aufnahmen haben mich zu einem Jazz-Saxophonisten werden lassen. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Das waren Musiker wie Jan Gabarek, John Handy, Bernd Konrad und viele Aufnahmen, die man heute als Weltmusik bezeichnet. Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen? Ich bin schon seit vielen Jahren musikalisch mit der Kirche verbunden. Die spirituelle Energie und der Klang eurer Hauskirche ist immer wieder sehr inspirierend. Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen Epoche möchtest Du einmal eintauchen? Das wären auf jeden Fall die energiegeladene Jazz-Musik der 60er Jahre und die mittelalterliche sakrale Musik.

Wie schaffst Du eine Atmosphäre des Mitgefühls

Was braucht die Welt und was kann ich ihr geben? Und was brauchst Du und was kannst Du Dir selber geben? Ich glaube, dass wir insgesamt mehr Mitgefühl brauchen – für uns selbst und für andere. Das ist es, was wir wieder lernen müssen. In dieser Episode zeige ich Dir kleine Schritte auf, wie Du um Dich eine Atmosphäre des Mitgefühls aufbauen kannst. Ein wunderbares Geschenk an Dich und Deine Umgebung. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden

Podcast: Wege aus der Selbstverachtung

Minderwertigkeitsgefühle und Selbstverachtung beschreiben Lebenssituationen, die viele Menschen teilen. Es ist ein schwerer Weg, sich selbst nicht zu akzeptieren und zu mögen. Begleitet wird dieser Weg durch destruktive Selbstgespräche, dem Gefühl klein und geringwertig zu sein oder der Erfahrung nie wirklich zum Zuge zu kommen.Doch ist Selbstverachtung kein Schicksal, das man annehmen muss, weil es sich nicht ändern lässt. Ich möchte Dir einige Wege aufzeigen, mit denen Du schon jetzt anfangen kannst, an deiner Selbstachtung und Deinem Wert zu arbeiten. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden Bruder David Damberg OSB

Unsere Musiker am Sonntag: Elisabeth Schwanda und Bernward Lohr

Elisabeth Schwanda zu Elisabeths Vorstellung Bernward LohrWie bist Du  zur Musik gekommen?Über ein musikliebendes Zuhause. Vor allem mein Vater war ein begeisterter Hobbyflötist und Hausmusiker. Ich habe das von klein auf miterlebt und bald schon mitgemacht. Dabei habe ich wichtige und prägende musikalische Erlebnisse gehabt.Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst?Ich bin in der Pionierzeit der historischen Aufführungspraktiken mit historischen Instrumenten aufgewachsen.Diese Zeit habe ich als Aufbruchphase mit großem Entdeckungspotential erlebt. Maßgeblich waren da die Aufnahmen von Nikolaus Harnoncourt und Gustav Leonhardt. Direkten persönlichen Einfluss wirklich herausragender Qualität hatte allerdings Lajos Rovatkay, mit dem meine Familie befreundet war, dessen Konzerte ich nie verpasste und bei dem ich dann studieren konnte.Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?Die Musik, mit der ich mich am meisten beschäftige, stammt aus dem 17. und 18.Jhdt, also einer Zeit, in der tägliches Leben und kirchliches Leben, also auch musikalisches Leben kaum voneinander zu trennen waren. Es gibt kaum einen großen Komponisten, der nicht im Bereich der geistlichen Musik ebenso beeindruckende Werke hinterlassen hätte …

Karwoche und Ostern

Wir laden Dich ein, mit uns zusammen die Kar-und Ostertage zu begehen und zu feiern.Der Weg direkt zum Livestream (auch ohne Facebook-Konto möglich!) zum Livestream Auf Facebook Übertragen werden folgende GottesdienstePalmsonntag18.00 Uhr Vesper mit der Lesung der Passion mit Thomas Siebert, Oboe und BassetthornTexte der VesperKardienstag 18.00 Uhr Vesper mit EucharistiefeierTexte von Vesper und EucharistiefeierKarmittwoch18.00 Uhr Vesper Texte der VesperGründonnerstag08.00 Uhr TrauermetteTexte der Trauermette18.00 Uhr AbendmahlsgottesdienstTexte des AbendmahlsgottesdienstesKarfreitag08.00 Uhr TrauermetteTexte der Trauermette15.00 Uhr Feier des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus ChristusTexte der LiturgieKarsamstag08.00 Uhr TrauermetteTexte der Trauermette18.00 Uhr VesperTexte der Vesper21.00 Uhr OstervigilTexte der OstervigilOstern08.00 Uhr Laudes mit OsterevangeliumTexte der Laudes18.00 Uhr VesperTexte der Vesper

Unsere Musiker am Sonntag: Sylvia Bleimund und Joachim Schrader

Sylvia Bleimund, SopranWie sind Sie zur Musik gekommen?Wir haben zu Hause in der Familie immer Musik gemacht. Mein Vater spielte Gitarre und Klarinette, anfangs in einer Tanz-Combo, später nur noch zu Hause. Meine Mutter spielte Blockflöte und sang sehr gut. Beide haben meiner Schwester und mir diese Instrumente nahe gebracht und uns die Grundlagen vermittelt. Und dann haben wir halt gesungen. Immer mehr auch mehrstimmig. Zu Hause und in Chören. Als ich nach dem Abitur eine kaufmännische Ausbildung machte, merkte ich, wie sehr mir dieses ständige Singen fehlt. Da habe ich begonnen Gesangsunterricht zu nehmen. Meiner ersten Lehrerin habe ich es zu verdanken, dass ich Aufnahmeprüfung gemacht habe und Sängerin geworden bin. Von alleine wäre ich auf diesen Gedanken nie gekommen.Wer hat Sie musikalisch am meisten beeinflusst?Johann Sebastian Bach. Über Bach bin ich zur Klassik gekommen, wegen Bach bin ich Musikerin geworden. Was bedeutet es für Sie, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?In Kirchen zu singen ist nicht nur wegen des schönen Klanges immer wieder eine Herzensangelegenheit. Oratorien, Kantaten, Choräle sind geistige …

Podcast: Wie Du in dieser Zeit Kraft findest

Gerade ist es besonders schwer, die eigenen Kräfte zu sammeln. Die mangelnde Perspektive, die vielen Fragen, die anstehenden Probleme und Sorgen. das alles nimmt uns mit und raubt uns unsere Kräfte. Wir befinden uns im Grunde seit einem Jahr auf der Flucht und im Alarmzustand. Das hat seinen Preis und den spüren wir. Wie aber können wir dennoch Kraft sammeln? Wie schaffen wir es, durch kleine Übungen neue Kräfte zu mobilisieren?  Heute möchte ich Dir dafür 5 Übungen zeigen. Die sind einfach und leicht zu machen und können dennoch einen großen Unterschied in Deinen Tag bringen. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden Bruder David Damberg OSB

Unser Musiker am Sonntag: Reinhard Großer

Wie sind Sie zur Musik gekommen?Ursprünglich sollte ich Schlagzeuger werden. Da meine Freunde Anfang der 70er Jahre in einen Musikverein eintraten -mit Blasinstrumenten und tollen Uniformen- habe ich mich ihnen angeschlossen, mich für diesen Weg entschieden und bin dabei erste musikalischen Schritte gegangen. Nach einem Jahr Ausbildung habe ich die ersten Auftritte mitgespielt und so war der zukünftige Weg bereits geebnet.Wer hat Sie musikalisch am meisten beeinflusst?Die Trompete war in meiner Anfangszeit ein gefragtes Instrument. In den Medien, im Fernsehen und Radio liefen permanent Sendungen mit Orchestern, Big Bands, Blasmusik und so weiter. Später als Fortgeschrittener haben mich die großen Solisten wie Maurice Andre oder Ludwig Güttler maßgeblich beeinflusst. Ebenso berühmte Trompeter der Unterhaltungsmusik wie Horst Fischer zählten zu meinem Heroen. Die Liste meiner damaligen Vorbilder ist lang.Was bedeutet es für Sie, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?Der besondere Ort einer Kirche zählt für mich seit langem und vor allem momentan zu den bevorzugten Auftrittsorten. Mit wachsender Erfahrung und zunehmendem Alter ist der Stellenwert der geistlichen Musik ganz weit nach oben …