Autor: DAVID

Karwoche und Ostern

Wir laden Dich ein, mit uns zusammen die Kar-und Ostertage zu begehen und zu feiern.Der Weg direkt zum Livestream (auch ohne Facebook-Konto möglich!) zum Livestream Auf Facebook Übertragen werden folgende GottesdienstePalmsonntag18.00 Uhr Vesper mit der Lesung der Passion mit Thomas Siebert, Oboe und BassetthornTexte der VesperKardienstag 18.00 Uhr Vesper mit EucharistiefeierTexte von Vesper und EucharistiefeierKarmittwoch18.00 Uhr Vesper Texte der VesperGründonnerstag08.00 Uhr TrauermetteTexte der Trauermette18.00 Uhr AbendmahlsgottesdienstTexte des AbendmahlsgottesdienstesKarfreitag08.00 Uhr TrauermetteTexte der Trauermette15.00 Uhr Feier des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus ChristusTexte der LiturgieKarsamstag08.00 Uhr TrauermetteTexte der Trauermette18.00 Uhr VesperTexte der Vesper21.00 Uhr OstervigilTexte der OstervigilOstern08.00 Uhr Laudes mit OsterevangeliumTexte der Laudes18.00 Uhr VesperTexte der Vesper

Unsere Musiker am Sonntag: Sylvia Bleimund und Joachim Schrader

Sylvia Bleimund, SopranWie sind Sie zur Musik gekommen?Wir haben zu Hause in der Familie immer Musik gemacht. Mein Vater spielte Gitarre und Klarinette, anfangs in einer Tanz-Combo, später nur noch zu Hause. Meine Mutter spielte Blockflöte und sang sehr gut. Beide haben meiner Schwester und mir diese Instrumente nahe gebracht und uns die Grundlagen vermittelt. Und dann haben wir halt gesungen. Immer mehr auch mehrstimmig. Zu Hause und in Chören. Als ich nach dem Abitur eine kaufmännische Ausbildung machte, merkte ich, wie sehr mir dieses ständige Singen fehlt. Da habe ich begonnen Gesangsunterricht zu nehmen. Meiner ersten Lehrerin habe ich es zu verdanken, dass ich Aufnahmeprüfung gemacht habe und Sängerin geworden bin. Von alleine wäre ich auf diesen Gedanken nie gekommen.Wer hat Sie musikalisch am meisten beeinflusst?Johann Sebastian Bach. Über Bach bin ich zur Klassik gekommen, wegen Bach bin ich Musikerin geworden. Was bedeutet es für Sie, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?In Kirchen zu singen ist nicht nur wegen des schönen Klanges immer wieder eine Herzensangelegenheit. Oratorien, Kantaten, Choräle sind geistige …

Podcast: Wie Du in dieser Zeit Kraft findest

Gerade ist es besonders schwer, die eigenen Kräfte zu sammeln. Die mangelnde Perspektive, die vielen Fragen, die anstehenden Probleme und Sorgen. das alles nimmt uns mit und raubt uns unsere Kräfte. Wir befinden uns im Grunde seit einem Jahr auf der Flucht und im Alarmzustand. Das hat seinen Preis und den spüren wir. Wie aber können wir dennoch Kraft sammeln? Wie schaffen wir es, durch kleine Übungen neue Kräfte zu mobilisieren?  Heute möchte ich Dir dafür 5 Übungen zeigen. Die sind einfach und leicht zu machen und können dennoch einen großen Unterschied in Deinen Tag bringen. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden. Inhalt laden Bruder David Damberg OSB

Unser Musiker am Sonntag: Reinhard Großer

Wie sind Sie zur Musik gekommen?Ursprünglich sollte ich Schlagzeuger werden. Da meine Freunde Anfang der 70er Jahre in einen Musikverein eintraten -mit Blasinstrumenten und tollen Uniformen- habe ich mich ihnen angeschlossen, mich für diesen Weg entschieden und bin dabei erste musikalischen Schritte gegangen. Nach einem Jahr Ausbildung habe ich die ersten Auftritte mitgespielt und so war der zukünftige Weg bereits geebnet.Wer hat Sie musikalisch am meisten beeinflusst?Die Trompete war in meiner Anfangszeit ein gefragtes Instrument. In den Medien, im Fernsehen und Radio liefen permanent Sendungen mit Orchestern, Big Bands, Blasmusik und so weiter. Später als Fortgeschrittener haben mich die großen Solisten wie Maurice Andre oder Ludwig Güttler maßgeblich beeinflusst. Ebenso berühmte Trompeter der Unterhaltungsmusik wie Horst Fischer zählten zu meinem Heroen. Die Liste meiner damaligen Vorbilder ist lang.Was bedeutet es für Sie, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?Der besondere Ort einer Kirche zählt für mich seit langem und vor allem momentan zu den bevorzugten Auftrittsorten. Mit wachsender Erfahrung und zunehmendem Alter ist der Stellenwert der geistlichen Musik ganz weit nach oben …

Unser Musiker am Sonntag: Miroslaw Tybora

Wie bist Du zur Musik gekommen?Zur Musik bin ich tatsächlich durch ein gemeinsames Spiel und Musizieren bei einer Kirchengemeinde in meiner Heimatstadt in Schlochau in Polen/Pommern gekommen. Zusammen mit meinen Freunden haben wir noch als Kinder und Jugendliche bei den Gottesdiensten musikalisch begleitet. Ich war damals 8, oder 9 Jahre alt.Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst?Es ist heute schwierig zu sagen. Da ich nicht von Musikerfamilie stamme, waren das wahrscheinlich meine Lehrer und meine Freunde, mit denen ich zusammen musiziert habe. Da ich mich in verschieden Musik Genres gerne bewege, waren das ziemlich viele Menschen. Doch auf eine ganz schreckliche und peinliche Situation kann ich mich gut erinnern. Ich habe vor mehreren Jahren mit Freunden bei einem Gipsy Swing Festival in Wilhelmshaven gespielt. Natürlich waren dort auch die meistens angesagten und bekannten „Zigeuner“. An einem Abend habe ich die peinliche Frage gestellt, die ich nie vergessen werde: „wer war eigentlich der „Django“ Reinhardt“? Hmm…Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?Ich komme aus Polen, d.h. aus einem …

Unsere Musikerin am Sonntag: Anne Harer

Wie sind Sie zur Musik gekommen? Meine Eltern waren und sind begeisterte Kirchenchorsänger, ich war schon als Säugling bei Chorproben dabei. Das hat sicherlich geprägt.Wer hat Sie musikalisch am meisten beeinflusst?Die Kirchenmusik an St.Stixti in Northeim hat mich sicherlich stark beeinflusst. Viele Oratorien habe ich schon als Kind aus der ersten Reihe gehört. besonders die Geiger*innen haben mich begeistert.Was bedeutet es für Sie, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?Ich freue mich, die Hauskirche kennenzulernen. Auch kleine Räume musikalisch zu verzaubern macht mir große Freude.Stell stellen Sie sich vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen Epoche möchten Sie einmal eintauchen?Ich würde gern mal Anfang des 18.Jahrhunderts in den Hannoverschen Hof schnuppern, das fände ich toll. Agostino Steffani kennenlernen und rauskriegen, ob der fantastische Komponist Venturini wirklich Belgier war?

Christian Mund

Unser Musiker am Sonntag: Christian Mund

Christian Mund Wie bist Du zur Musik gekommen? Als Kind und Jugendlicher war ich in einem Internat in Bayern. Da gehörte ein Bläserquartett obligatorisch dazu. Und als eine Klarinette benötigt wurde, habe ich mich gemeldet, ohne zu wissen, was mich erwartet. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Als ich eine Zeit sehr wenig Klarinette gespielt habe und außer Übung gekommen war, hat mich dann Klezmer fasziniert. Da sagte ich mir, das will ich auch spielen, hörte mir viele Aufnahmen an und griff wieder zur Klarinette. Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen? Ich habe nun schon öfter in diesem schönen sakralen Raum gespielt und schätze die Stimmung und den Klang des Raumes. Dazu kommt, dass es für mich schon immer dazu gehörte, Musik im Gottesdienst zu spielen. In dem Internat hatten wir einen besonders musikalischen Pater, der mit uns Schülern eine der ersten “Jazzmessen“ aufführte. Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen Epoche möchtest Du einmal eintauchen? Eine schwere Frage, jede Epoche hat ihre …

Wenn Miss Marple ermittelt oder: das Projekt Fastenzeit

Wenn Miss Marple ermittelt und Sherlock Holmes seine Untersuchung beginnt, wenn im Tatort und im Polizeinotruf der Mord getätigt wurde und die Kommissare und Kommissarinnen ihre Arbeit aufgenommen haben, dann erwarten wir eine Suche nach dem Täter – oder war es doch eine Täterin? Befragungen, Observationen, kriminaltechnische Untersuchungen, die SpuSi (als Krimi-Fachleute wissen ja alle, dass das Spurensicherung heißt) gehen ans Werk und werden uns zielsicher zunächst den falschen Täter bringen, um dann fast im letzten Augenblick – es bleiben noch fünf Minuten Sendezeit – die richtige Täterin zu präsentieren. Wer hätte gedacht, dass es diese Person war? Aber nun ist es vollbracht. Zum Ende wird eben noch die Geschichte im Hintergrund rund gemacht und schon kann der Abspann laufen. Wir sind zufrieden: Der Schurke ist hinter Gitter und wir können uns nach getaner Arbeit einer anderen Sendung widmen.Aber was wäre, wenn der Tatort plötzlich immer damit enden würde, dass kein Täter oder keine Täterin gefasst wird? Wenn jedes Verbrechen ungesühnt bliebe, weil sich einfach niemand ermitteln lässt? Der Tatort wurde binnen eines Jahres eingestellt werden. …

Beginn der Fastenzeit

Wir laden Dich ein, mit uns zusammen die Fastenzeit am Aschermittwoch zu beginnen. Wir werden das Buch Jona einmal ganz vorlesen, unterbrochen von verschiedenen Gesängen. Am Ende werden wir alle durch einen Segen in die anstehende Fastenzeit entsandt. Über diesen Link wirst Du am Mittwoch zur Übertragung der Lesung gelangen.Das Buch Jonaund Sendung in die Fastenzeit17.2.202118.00 Uhr jetzt teilnehmen

Agnes Hapsari

Unsere Musikerin am Sonntag:  Agnes Hapsari

Wie bist Du zur Musik gekommen? Ich komme aus einer Familie, in der Musik eine zentrale Rolle spielt. Obwohl mein Vater Elektroingenieur von Beruf ist, sang er sehr oft und spielte Gitarre und Klavier/Orgel. Er hat bei uns in der Kirchengemeinde den Chor geleitet. So kam ich auch früh mit der Musik in Berührung. Mit vier habe ich erstmal elektrische Orgel gelernt, und mit sieben dann Klavier. Mit zehn habe ich zum ersten Mal den Chor in meiner Schule an der Orgel begleitet, wenig später dann den Chor, den mein Vater geleitet hat. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Bernd Homann, mein ehemaliger Jazzklavierlehrer an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Er hat mich stets motiviert, über die „Regeln“ hinaus zu spielen und improvisieren, aber vor allem bei mir selber treu zu bleiben. Prof. Jim Daus Hjernoe, mein Pop- und Jazzchorleitungslehrer an der Royal Academy of Music Aarhus/Aalborg, hat mich mit seinen neuen pädagogischen und Improvisationsmethoden in der Chorszene sehr inspiriert. Malene Rigtrup, meine Lehrerin auch an der Royal Academy of Music Aarhus/Aalborg. Von ihr konnte ich sehr viel …