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Lange Nacht der Kirchen

Lange Nacht der Kirchen Am 7. September 2018 findet wieder in ganz Hannover die „Lange Nacht der Kirchen“ statt. Auch wir machen wieder mit und laden herzlich dazu ein. Unser Programm: 18.00 Uhr Vesper 19.30 Uhr Spirituelle Gesänge zum Mitsingen – von Gregorianik bis Taizé 21.00 Uhr Vigilfeier 22.30 Uhr Komplet Zwischen den gebeten ist Gelegenheit zu Begegnung und zum Gespräch bei wein und Brot.

Impuls am Sonntag: Dr. Franz Rainer Enste

Zu unserem Gottesdienst am 9. September 2018 um 18.00 Uhr haben wir Dr. Franz Rainer Enste eingeladen, den Impuls im Gottesdienst zu halten. Dr. Franz Rainer Enste Alter 64 Beruf Regierungssprecher a.D. div. ehrenamtliche Tätigkeiten (u.a. in der Villa Seligmann) Was bedeutet Ihnen Glaube? Für mich ist der Glaube wesentliches Fundament meines Wirkens. Welcher Satz (Zitat, Weisheit…) ist Ihnen wichtig? a) „Nie sind wir allein. Stets sind wir die Deinen. Lachen oder Weinen wird geborgen sein.“ b) „Die Blätter fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh Dich um, es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.“ (Rainer Maria Rilke) Welches Buch hat Sie warum am meisten inspiriert und worin bestand die Inspiration? „Doktor Faustus“ von Thomas Mann, weil es die deutsche Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen auf eine so faszinierende Weise literarisch-musikalisch reflektiert.

Unser Musiker am Sonntag: Stefan Adam

Unser Musiker am Sonntag: Stefan Adam Wie bist Du zur Musik gekommen? Wie bei jedem Kind des Bildungsbürgertums lag eines schönen Tages eine Blockflöte unter dem Weihnachtsbaum, womit ich zunächst gar nichts anfangen konnte, später aber großen Gefallen an dem Instrument und der dazu gehörenden Musik fand. Nein, der Hauptgrund, daß ich Musik liebe und mache sind meine Eltern, die immer viel mit mir gesungen haben und mir alle Möglichkeiten eröffnet haben, mich auf diesem wunderbaren Feld zu tummeln. So kam ich in die Kinder-, später Jugend- und schlußendlich „große“ Kantorei, hatte Klavier-, Orgel, Blockflöten- und Kontrabaßunterricht und das große Glück, mich bei vielen Anlässen ausprobieren zu können. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Ich bin das Produkt vieler wunderbarer Lehrerpersönlichkeiten. An erster Stelle ist da der frühere Kantor meiner Heimatgemeinde Lengerich zu nennen, der mich nicht nur das Orgelspiel gelehrt hat, sondern auch den Respekt vor dem Raum, in dem wir musizieren dürfen und der letztlich „Schuld“ daran war, daß ich ein Kirchenmusikstudium absolviert habe. Später waren es dann Dozenten der beiden Hochschulen, die mich beeinflußt haben, so in …

Impuls am Sonntag: Hans-Jürgen Marcus

Hans-Jürgen Marcus stellt sich vor:   Alter: Ich gewöhne mich seit einem halben Jahr daran, 60 Jahre alt zu sein. Beruf: Seit gut einem Jahr arbeite ich für das Bistum Hildesheim als Coach für Führungskräfte. Ich berate und begleite Führungskräfte aus dem kirchlichen und nichtkirchlichen Bereich insbesondere in Einzelberatung und stehe für Führungskräftetrainings zur Verfügung. Darüber hinaus bin ich noch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender eines katholischen Krankenhausverbundes mit 15 Häusern in ganz Deutschland. Letzteres schließt daran an, dass ich bis vor eineinhalb Jahren Diözesancaritasdirektor war und Sprecher der Caritas in Niedersachsen. Was bedeutet Ihnen Glaube? Wenn ich in die Nähe Gottes komme, muss ich kein toller Hecht sein. Der Glaube an Gott führt mich zum Engagement für die Menschen und lässt mir Luft, das Leben in Gottes gefährdeter und geliebter Welt zu genießen. Das klappt nicht immer, aber immer mal wieder. So erlebe ich mein Leben als sinnvoll und intensiv. Welcher Satz (Zitat, Weisheit…) ist Ihnen wichtig? „Brandstifter sollen wir sein – nicht Feuerwehrmänner!“ (P. Rochus Spieker, OP) Welches Buch hat Sie am meisten inspiriert und worin bestand …

Agnes Hapsari

Unsere Musikerin am Sonntag:  Agnes Hapsari

Unsere Musikerin am Sonntag: Agnes Hapsari Wie bist Du zur Musik gekommen? Ich komme aus einer Familie, in der Musik eine zentrale Rolle spielt. Obwohl mein Vater Elektroingenieur von Beruf ist, singt er sehr oft und spielt Gitarre und Klavier/Orgel. Er hat bei uns in der Kirchengemeinde den Chor geleitet. So kam ich auch früh mit der Musik in Berührung. Mit vier habe ich erstmal elektrische Orgel gelernt, und mit sieben dann Klavier. Mit zehn habe ich zum ersten Mal den Chor in meiner Schule an der Orgel begleitet, wenig später dann den Chor, den mein Vater geleitet hat. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Bernd Homann, mein ehemaliger Jazzklavierlehrer an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Er hat mich stets motiviert, über die „Regeln“ hinaus zu spielen und improvisieren, aber vor allem bei mir selber treu zu bleiben. Prof. Jim Daus Hjernoe, mein Pop- und Jazzchorleitungslehrer an der Royal Academy of Music Aarhus/Aalborg, hat mich mit seinen neuen pädagogischen und Improvisationsmethoden in der Chorszene sehr inspiriert. Malene Rigtrup, meine Lehrerin auch an der Royal Academy of Music Aarhus/Aalborg. Von ihr konnte ich sehr …

Unsere Musiker am Sonntag: Anne Kristin Holmer und Werner Nienhaus

Unsere Musiker am kommenden Sonntag, den 1.7.2018 Wie bist Du zur Musik gekommen? Ane Kristin Holmer: Bei uns zuhause in Wilhelmshaven stand ein Klavier und meine Eltern machten beide Hausmusik. So bekam ich im Alter von 6 Jahren Blockflöten- und Klavierunterricht. Werner Nienhaus: Wir hatten zuhause auf unserem Bauernhof eine Nenntante, die anregte, dass ich unbedingt Klavierunterricht bekommen sollte. Zeitgleich mit meiner Einschulung erhielt ich dann wöchentlich Unterricht bei dem Kantor unserer Gemeinde im Münsterland. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Ane Kristin Holmer: Stark beeinflusst hat mich mein erster Klavierlehrer Paul Lehrke, der nicht nur ein hervorragender Instrumentalpädagoge, sondern auch musikgeschichtlich ungeheuer belesen war. Ich habe noch zu Studienzeiten tiefgreifende Gespräche über Musikästhetik geführt. Nach dem klassischen Musikstudium an der Folkwang Hochschule in Essen-Werden begann ich meinen Schuldienst am Gymnasium Lehrte. Durch den Aufbau der schuleigenen Big Band, Bläserklassen und Chorklassen kam ich in Kontakt mit ganz anderen musikalische Richtung, die mich natürlich auch stark beeinflussten. Werner Nienhaus: Einerseits bin ich stark verwurzelt in der Kirchenmusik; Chorleitung und Orgelspiel sind für mich bis …

Impuls am Sonntag: Felizitas Teske

Felizitas Teske Alter: 60 Jahre Beruf (momentane Tätigkeit): Schulleiterin der Bonifatiusschule, kath. Grundschule in der List; vielleicht ist ja mein Ehrenamt (stellv. Vorsitzende des Dekanataspastoralrates) auch nicht uninteressant. Was bedeutet Ihnen Glaube? Ein sicheres Fundament, ein Rahmen für mein Leben, aus dem ich nicht herausfallen kann. Welcher Satz (Zitat, Weisheit…) ist Ihnen wichtig? „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5,29) Welches Buch hat Sie warum am meisten inspiriert und worin bestand die Inspiration? „Shakletons Führungskunst“ von Margot Morrell und Stephanie Capparell. „Was Manager von dem großen Polarforscher lernen können“ – Der Klappentext beschreibt kurz und knapp, worin die Inspiration des Buches für alle besteht, die etwas gemeinsam mit anderen zu managen haben: „Wenn es darum geht, Teamgeist zu fördern, Krisen mit knappen Ressourcen zu meistern, Ordnung im Chaos zu wahren und durch persönliches Vorbild mit Optimismus, Fairness, Intelligenz und Einfühlungsvermögen zu führen, dann bietet Shakleton ein Musterbeispiel für risikofreudiges, aber verantwortungsvolles Management.“

Online Trauerkurs: Deine Liebe wird Dich führen

Wenn Menschen sterben, die man liebt, ist das oft ein schwerer Weg und ein langer dazu. Es ist nicht leicht, sich zwischen den vielen schweren Gefühlen zurecht zu finden und genug Halt zu haben. Wir planen, in wenigen Wochen einen Online-Trauerkurs anzubieten, der durch diese Zeit für ein paar Wochen Geleit geben will. Es geht um einen offenen Umgang mit eigenen Gefühlen und darum, der Liebe zu trauen. Falls Du Interesse an einem solchen Kurs hast, dann melde Dich ganz unverbindlich an. Wir werden Dich bis zum Beginn des Kurses informieren. Auch wenn Du jemanden kennst, für den ein solcher Kurs passend sein könnte, solltest Du Dich eintragen.

Unsere Musikerinnen am Sonntag: Vocalensemble CantAria

Wie hat sich Euer Ensemble gegründet? Was hat Euch dazu bewogen? Die Idee, als kleines Frauen-Ensemble zu singen, entstand vor rund 15 Jahren. Seitdem musizieren wir in immer mal wieder leicht veränderter Zusammensetzung, seit Februar 2016 unter der musikalischen Leitung von Christin Strittmatter. Die grundsätzliche Idee von CantAria besteht darin, bewusst nur mit Frauenstimmen zu singen und das in einer eher kleinen Formation. Was ist Euer spezieller Style/Eure Besonderheit, worauf legt Ihr besonderen Wert? Wir legen besonderen Wert auf ein breit gefächertes Repertoire, das geistliche und weltliche Werke aus mehreren Jahrhunderten umfasst und verschiedenste Stile bedient. Das macht nicht nur uns sondern auch unserem Publikum immer wieder Spaß. Dabei gehen wir auch mal unkonventionelle Wege – sowohl in der Auswahl der Werke als auch in der Umsetzung. Welches Stück in Eurem Repertoire vermag Euch immer wieder neu zu motivieren oder zu erfreuen? Es gibt immer mal wieder Stücke, die wir z.B. nach einer kleinen Pause erneut ins Repertoire aufnehmen, weil sie nun ganz anders klingen und irgendwie gereift sind. Aber eigentlich sind wir stetig auf …

Unsere Musiker zu Pfingsten: Nico Miller und Andreas Burckhardt

Am Pfingstsonntag feiern wir um 18.00 Uhr unseren Gottesdienst. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst durch unsere Choralschola sowie durch: Nico Miller, Klavier Wie bist Du zur Musik gekommen? Begonnen hat alles mit einer musikalischen Früherziehung, bei der ich das Flöte spielen gelernt habe. Dann habe ich mich ziemlich früh für das Klavierspielen interessiert und ab meinem 6. Lebensjahr Unterricht bekommen. Einen musikalischen „Schub“ gab es dann noch einmal in der weiterführenden Schule, in der ich im Schulchor mitgesungen haben. Der dortige Lehrer hat mich schließlich zur nebenberuflichen C-Ausbildung geführt und so bin ich zum Studium für Kirchenmusik gekommen. Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst? Da könnte ich mehrere Personen nennen. Mein erster Klavierlehrer, Herr Bachmann-Wießner, hat mir schon sehr früh die Freude an der Improvisation und an der Musiktheorie vermittelt. Sehr geprägt hat mich mein Chorleiter im Schulchor, Jürgen Weber, der mich früh gefördert und mir einen Weg für meine musikalische Ausbildung aufgezeigt hat. Und schließlich wurde ich durch den Fuldaer Domorganisten Prof. Hans-Jürgen Kaiser sehr stark musikalisch geprägt. Was bedeutet es für Dich, …