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Unser Musiker am Ersten Advent: Daniel Schindler

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Mein Opa starb, als ich vier Jahre alt war. Er spielte Violine in einem Berufslaienorchester und scheint mich frühkindlich so stark geprägt zu haben, dass der Wunsch, auch Violine zu erlernen, da bereits sehr groß war. Mit der Einschulung bekam ich dann endlich meinen ersten Unterricht.

Wer hat Dich musikalisch am meisten beeinflusst?

Nach meinem Opa meine zweite Geigenlehrerin. Sie vermittelte mir die Musik auf eine sehr intrinsisch motivierende Art und Weise.

Was bedeutet es für Dich, in einer Kirche und insbesondere in unserer Hauskirche zu spielen?

Da ich diesen Ort auch gerne nutze, um nach anstrengenden beruflichen Phasen wieder zu mir selbst zu finden, verknüpfe ich speziell mit der Hauskirche der Cella St. Benedikt eine meditative Atmosphäre. Es ist für mich ein zeitloser Ort.

Stell dir vor, Zeitreisen sind möglich: In welcher musikalischen Epoche möchtest Du einmal eintauchen?

Mich interessieren besonders die alten Hochkulturen. Eine Zeit, aus welcher nahezu keine musikalischen Überlieferungen in Form von Notenschrift existieren. Es wäre schon spannend zu wissen, wie es damals klang.

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