Alle Artikel in: Cella

Zeit der Melodien

Die Advents- und Weihnachtszeit ist voller Melodien und Lieder. Sie berühren uns, versetzen uns in unsere Kindheit, öffnen unser Herz und geben Zugang zu den spirituellen Räumen in uns. Deshalb haben wir in diesem Jahr Lieder für unseren Advents- und Weihnachtsimpuls – vom ersten Advent bis zum 6. Januar – herausgesucht. Wenn Du Dich anmeldest, so erhältst Du jeweils an dem Tag eine Mail mit einem Link zu dem Lied (auch zum anhören) und zum Impuls. zur Anmeldung

Wir haben eine Frage an Dich …

… okay, es sind dann doch bein paar mehr geworden und wir nennen es daher auch: Umfrage Wir möchten Dich bitten, an dieser kleinen Umfrage teilzunehmen. Deine Antwort soll uns helfen, unsere Angebote zu verbessern und die neuen Online Seminare vorzubereiten. Die Antworten sind natürlich anonym. Solltest Du bereits an der Umfrage über unseren Newsletter teilgenommen haben, so hast Du jetzt eine überraschende Pause… und brauchst nicht mehr teilnehmen. 😉 Wird geladen…

Niemand ist vergessen! Eine Einladung

Wer bereits Freunde und Familienangehörige verloren hat weiß, wie wichtig und wohltuend das Gedenken der Toten sein kann. Auch wir in der Cella möchten dem mehr Raum geben. Daher laden wir am 19.11.2016 um 20.00 Uhr zur Lichtfeier „Niemand ist vergessen“ Vigil für unsere Verstorbenen, ein. Dieser Abend wird etwas Besonderes bieten: die Namen der Verstorbene sollen zu Klang werden und damit die Verbundenheit und die Liebe. Deshalb laden wir Dich ein, uns die Namen der Verstorbenen zu nennen, der Menschen, derer Du Dich in besonderer Weise verbunden fühlst. Jeder Name soll solistisch besungen werden und so zu Klang werden, zu einer Resonanz, einer Schwingung in diese Welt hinein. Du kannst uns an dem Abend selber den Namen auf eine bereitliegende Karte schreiben, oder nennst Sie uns bereits vorher. Musikalisch wird dieses Lichtfeier auch Elisabeth Schwanda auf der Blockflöte mitgestalten.

Klosterkatze

Valentin – die Klosterkatze

Valentin – die Klosterkatze Wir begrüßen zu unserem heutigen Interview das neue Mitglied im klösterlichen Haushalt in der Cella Sankt Benedikt, die Klosterkatze Valentin. Seit nun mehr drei Wochen wohnt er im Kloster und wir wollen heute erfahren, wie ihm die Umstellung gelungen ist, was die größten Unterschiede sind und was er vom Klosterleben hält. Frage: Guten Tag, Valentin! Valentin: Guten Tag! Frage: Schön, dass Du Zeit gefunden hast, um mit uns dieses Interview zu führen. Valentin: Nun, mir ist ein Anliegen mich auch einem größeren Kreise vorzustellen. Da ist ein solches Interview eine gute Gelegenheit. Frage: Du bist jetzt drei Wochen in der Cella Sankt Benedikt als Klosterkatze. Was sind Deine ersten Erfahrungen? Valentin: Es ist für jede Katze etwas Besonderes eine Klosterkatze zu sein, derer gibt es nicht mehr so viele. Zunächst war es für mich neu, dass mein Mensch jeden Tag zu Hause ist und auch während des Tages immer wieder vorbei schaut. Das war ich gar nicht gewohnt. Aber in einem Kloster sind Arbeits- und Lebensbereich eben oft sehr nah beieinander …

Ferienzeit

Nach einem wunderbaren Benediktsfest am 9. und 10. Juli – beginnt nun auch in der Cella die ruhigere Zeit. Daher werden wir auch hier in unserem Online-Magazin etwas weniger aktiv sein. Bis Ende August entfällt der Artikel am Montag – aber am Donnerstag wirst Du auch weiterhin wie immer etwas Neues vorfinden. Wir wünschen allen eine gute Erholung und viel sommerliche Leichtigkeit! Die Brüder der Cella